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Rollstuhlparcours auf dem Stadtfest Kitzingen

Bei strahlendem Sonnenschein wurde vom Freitag 26.05.2017 bis Sonntag 28.05.2017 das Stadtfest in der Kitzinger Altstadt gefeiert.

Neben diversen Informations-, Mitmach- und Essensständen sowie vier Musik- und Vorführbühnen waren auch die Mainfränkischen Werkstätten gGmbH mit Kollegen vom Kitzinger Standort in der Floßhafenstraße und den Integrationsbegleitern von „INklusiv! Gemeinsam arbeiten“ vertreten.

An einem Stand konnten sich die Gäste des Stadtfestes nicht nur über die Arbeit der Werkstätten informieren, sondern auch an einem Rollstuhlparcours teilhaben. Bei diesem Mitmachparcours hatte jeder die Möglichkeit, sich mit den Schwierigkeiten eines nicht barrierefreien Alltags auseinanderzusetzen. Zu den Aufgaben zählte, um Hindernisse zu fahren, Bordsteine zu überqueren, Wäsche aufzuhängen und Einkaufen zu gehen. Besonders bei jungen Gästen ist dieses Angebot sehr gut angekommen, doch auch Erwachsene setzten sich mit den Erschwernissen eines Rollstuhlfahrers auseinander.

Unterstützung erhielten die Gäste dabei von erfahrenen Rollstuhlfahrern aus den Werkstätten, die mit dem ein oder anderen hilfreichen Tipp zur Seite standen.

Neubau einer Tagesförderstätte sowie einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Neuendorf, OT Nantenbach

VgV Architekten
 Veröffentlichungstext VgV Architekt
VgV HLS
Veröffentlichungstext VgV TGA
       Anfragen von Bewerbern müssen bis spätestens 5 Arbeitstage vor Abgabetermin der Vergabestelle vorliegen.
       Wir weisen darauf hin, dass sich interessierte Bewerber fortlaufend über den jeweiligen Stand des Ausschreibungsverfahrens informieren müssen ob die Vergabestelle geänderte oder weitere Unterlagen zum Download bereitgestellt hat (Holschuld)

Weil wir alle voneinander lernen können

Ein Bericht von Dr. Markus Mauritz, Pressereferat Bezirk Unterfranken

Würzburg. (mm) Gemeinsam nach Lösungen und Strategien zu suchen für Probleme, die in Frankreich und Deutschland ähnlich gelagert sind, das habe in der Partnerschaft zwischen Unterfranken und dem Calvados stets eine wichtige Rolle gespielt. Mit dieser Einschätzung eröffnete Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel am vergangenen Samstag (1. April) das Jubiläums-Wochenende zum dreißigjährigen Bestehen der Regionalpartnerschaft.

 

Zentrale Themen der Arbeitssitzung mit Vertretern aus beiden Regionen waren Integration und Inklusion. Großen Eindruck hinterließen Anne-Katrin Jentsch, beim Bezirk zuständig für die Koordination von Sozialplanung und Inklusion, sowie Geschäftsführer Dieter Körber und die Leiterin des Projekts „INklusiv! Gemeinsam arbeiten“, Madeleine Leube, – beide von den Mainfränkischen Werkstätten – mit ihren Berichten. Madeleine Leube hatte zudem weitere Gesprächspartner mitgebracht: Jonas Liebl, der früher in einer Werkstätte für Behinderte arbeitete und jetzt mithilfe des INklusiv-Projekts eine Stelle im Kindergarten seiner Heimatgemeinde gefunden hat, sowie Michael Deppisch, der als begeisterter Traktor-Fahrer im Bauhof Rottendorf seinen Mann steht. Wie wichtig ihm Arbeit ist, wurde bei seiner Antwort auf die Frage nach eventuellen Hobbies deutlich: „In meiner Freizeit arbeite ich zu Hause“, sagte Michael Deppisch ins Mikrophon. Eine Aussage, die auch in französischer Übersetzung für reichlich Heiterkeit sorgte.

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Am Hubland entsteht Bayerns erster Inklusions-Wohnbau

„Das wird toll“, Michael R. (Name von der Redaktion geändert) ist 20 Jahre alt und freut sich auf seine erste eigene Wohnung. Er wohnt noch bei seinen Eltern und würde am liebsten ans Hubland ziehen. Denn dort könnte der geistig behinderte junge Mann mit nicht behinderten Menschen unter einem Dach leben: Im ersten großen Inklusionsprojekt in Bayern, in dem zwei Wohngruppen für 24 Menschen mit Handicap und 27 weitere Wohnungen für Menschen ohne Behinderung in einem Haus entstehen.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht von Manuela Göbel

Würdiger Rahmen für großartige Leistungen

 -Feierliche Übergabe der Berufsbildungszertifikate bei den Mainfränkischen Werkstätten-

60 Teilnehmer mit Behinderung haben von 2014 bis 2016 eine zweijährige Berufsbildungsmaßnahme bei den Mainfränkischen Werkstätten Würzburg, Kitzingen, Ochsenfurt, Gemünden oder Marktheidenfeld erfolgreich absolviert.

Erstmalig wurden die Zertifikate über den erfolgreichen Abschluss einer Qualifizierung im Rahmen einer Feierstunde in Anwesenheit des Bezirkstagspräsidenten, Erwin Dotzel und dem Direktor der Agentur für Arbeit Würzburg, Eugen Hain sowie den Geschäftsführer der Mainfränkischen Werkstätten, Dieter Körber, übergeben. In dieser zweijährigen Berufsbildung wurden die Teilnehmer ganz individuell entsprechend ihren Fähigkeiten und ihren beruflichen Wünschen in unterschiedlichsten Arbeitsbereichen wie Holz- oder Metallbearbeitung, Hauswirtschaft, Elektromontage, Verpackung und Montage, EDV-Tätigkeiten oder Garten-/Landschaftspflege qualifiziert.

Teilweise erfolgte die Berufsbildung nicht in der Werkstatt für behinderte Menschen, sondern auf sozialraumorientierten Arbeitsplätzen in Betrieben der Region.

Das Rahmenprogramm dieser Veranstaltung hatte als besonderen Höhepunkt den Musikvortrag mit dem selbstverfassten Text eines Schlaganfallspatienten, der jetzt in den Werkstätten wieder an die Teilhabe am Arbeitsleben herangeführt wurde. Zu dem Song von Xavier Naidoo trug er ein bewegendes Lied über seine Lebenssituation nach dem erlittenen Schicksalsschlag vor.

In der Feierstunde war den Teilnehmern der Stolz über die erfolgreich absolvierte Bildungsmaßnahme deutlich anzumerken.SDC14881

Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk

Spendenübergabe am 30.11.2016 von Herrn Felix Schömig an die Mainfränkische Werkstätten in Höhe von 800,– EUR.

Herr Schömig hat seinen 85. Geburtstag gefeiert und seine Gäste gebeten anstatt Geschenke lieber Geld für die Mainfränkischen Werkstätten mitzubringen. So kam die stolze Summe von 800 EUR zustande. Herr Schömig hat bereits in der Vergangenheit anlässlich seines Geburtstages Geld für soziale Belange gespendet.

Herr Schömig hat zu den Mainfränkische Werkstätten GmbH einen ganz besonderen Bezug. Seine Tochter Doris arbeitet seit Dezember 2007 in der Werkstatt in Würzburg. Sie ist überwiegend mit Verpackungsarbeiten beschäftigt und nimmt sehr gerne an den Bildungs- und Förderangeboten, die während der Arbeitszeit zusätzlich für die Mitarbeiter mit Behinderung angeboten werden, teil.

Die Spende wird den MitarbeiterInnen mit Behinderung der Halle 2, in der die Tochter von Herrn Schömig beschäftigt ist, zugutekommen.

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Digitalisiert in die inklusive Gesellschaft?

Die Mainfränkischen Werkstätten auf der Nürnberger ConSozial – „Selbstbestimmt 4.0“

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Fördert die moderne Technik mit ihren Raffinessen den Weg in eine inklusive Gesellschaft, oder ist es vielmehr so, dass die Digitalisierung immer mehr Menschen überfordert? Dieser Frage ist der Bezirk Unterfranken am Mittwoch (26. Oktober) im Rahmen eines so genannten Fachforums auf der ConSozial in Nürnberg nachgegangen. Eine Botschaft sei in jedem Fall eindeutig, sagte Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel in seinem Einführungsvortrag: „Miteinander geht es besser, und gemeinsam macht alles im Leben mehr Spaß.“

Im Einzelnen ging es um die Bereiche Arbeit, Freizeit und Privatleben. Moderiert wurde die neunzigminütige Veranstaltung von Anne-Katrin Jentsch, der Koordinatorin für Sozialplanung und Inklusion beim Bezirk Unterfranken. Für einen fetzigen Musik-Rahmen, der so manchen Messebesucher anlockte und die rund 150 Sitzplätze schnell knapp werden ließ, sorgte die Inklusionsband „Mosaik“ unter Leitung der unterfränkischen Rock-Röhre Steffi List.

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Neubau eines Wohnheimes für Menschen mit Behinderung mit 24 Plätzen in 97199 Ochsenfurt

  1. Veröffentlichungstext 
  2. Bewertungsmatrix
  3. Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Zuschlagskriterien
  4. Unterlagen der akt. Planung
    1. Konzeptmappe: 1234
    2.  Betreiberkonzept
  1. Honorarvertrag Architekt mit Anlagen
  2. Rücksendeaufkleber blanco
  • Anfragen von Bewerbern müssen bis spätestens 5 Arbeitstage vor Abgabetermin der Vergabestelle vorliegen.
  • Wir weisen darauf hin, dass sich interessierte Bewerber fortlaufend über den jeweiligen Stand des Ausschreibungsverfahrens informieren müssen ob die Vergabestelle geänderte oder weitere Unterlagen zum Download bereit gestellt hat (Holschuld).

Auf dem Weg ins normale Berufsleben

Vom ersten Moment an spürt man die besondere Atmosphäre. Die Mainfränkischen Werkstätten in Marktheidenfeld sind eine Arbeitsstätte, die ein wenig anders ist. Denn nicht der Gewinn, sondern die Teilhabe ist hier das oberste Gebot. Das erlebten auch die Besucher am Tag der offenen Tür.

Werkstättenleiter Reiner Albert und seine Kollegin Anette Hock, Beraterin Dorothee Lengsfeld und die Leiterin des Fachbereichs „Inklusiv – gemeinsam arbeiten“, Madeleine Leube, standen kürzlich bereit, um durch das Haus an der Straße „Am Sportzentrum“ zu führen und die Angebote für Menschen mit Behinderungen im Berufsleben zu erläutern.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Martin Harth

IHK TV: Inklusion von behinderten Arbeitnehmern in Unternehmen

IHK TV, das mainfränkische Wirtschaftsmagazin in Zusammenarbeit mit der IHK Würzburg-Schweinfurt. Thema im Oktober: die Inklusion von behinderten Arbeitnehmern in den Unternehmen. Für die Teilhabe an der Gesellschaft ist die Inklusion in die Arbeitswelt von entscheidender Bedeutung. Arbeitsplätze für behinderte Menschen bietet zum Beispiel die Mainfränkischen Werkstätten GmbH an. Im Interview: Dieter Körber (Geschäftsführung). Arbeitsplätze gibt es dabei nicht nur in den Einrichtungen selbst, sondern auch in den Unternehmen. Ein Beispiel: die Firma tyremotive in Kitzingen, wo der Mainfränkische Werkstätten-Mitarbeiter Bernd Koch seinen Arbeitsplatz hat. Im Interview zu diesem Thema: Madeleine Leube, Leiterin des Bereichs „Inklusiv! Gemeinsam arbeiten“. Weitere Themen der Sendung: die Auswirkungen des demografische Wandels als Thema beim Mainfränkischen Mittelstandstag in Schweinfurt +++ Kundengewinnung online und offline – neue Entwicklungen zeigt das Zukunftsforum Handel +++ mehr Karrierechancen dank Fortbildung – der geprüfte Personalfachkaufmann

Sehen Sie hier das Video von IHK TV