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Aktuelle Informationen aus den Mainfränkischen Werkstätten

am 26. Mai 2021 hat die bayerische Staatsregierung eine Änderung der Allgemeinverfügung (AV) betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung herausgegeben. Folgende Änderungen haben sich für die Beschäftigten in Werk- und Förderstätten ergeben:

  • Für alle Mitarbeiter*innen mit Behinderung und Betreuten in den Tagesförderstätten, die schon auf Ihren Arbeitsplatz oder in ihre Gruppe zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung.
  • Mitarbeiter*innen mit Behinderung oder Betreute in den Tagesförderstätten, die bisher aufgrund von Grunderkrankungen einem Betretungsverbot unterlagen oder noch nicht in ihre jeweiligen Gruppen zurückkehren konnten, können nun in die reguläre Beschäftigung oder Betreuung zurückkehren, wenn sie zum Kreis der genesenen (Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion die mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt) und geimpften Personen (2. Impfung mind. 14 Tage vergangen) im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung gehören.
    • Wenn Ihre zu betreuende Person aufgrund der oben genannten Gründe wieder an ihren Arbeitsplatz (in ihre Gruppe) zurückkehren möchte, melden Sie sich bitte telefonisch beim jeweils zuständigen Fachdienst.
    • Der Impfnachweis und/oder der Nachweis der vorherigen SARS-CoV-2-Infektion im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind vor Aufnahme der Beschäftigung/Betreuung dem zuständigen Fachdienst vorzulegen.
  • Für alle Betreuten der Tagesförderstätten, die bisher noch nicht in ihren jeweiligen Gruppen zurückgekehrt sind und an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden und nicht zu dem Kreis der genesenen und geimpften Personen (im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) gehören, ist eine Gesamtabwägung der Umstände erforderlich, um einzuschätzen ob das gesundheitliche Risiko zu groß ist. Die Einschätzung ist nach Rücksprache mit dem/der Förderstättenbesucher*in, dem/der rechtlichen Betreuer*in unter Einbeziehung eines ärztlichen Attestes zu treffen.

Fahrdienste

  • Für den Fahrdienst gilt eine FFP2-Maskenpflicht. Ausnahmen sind wie bisher auch vorgesehen.
  • Die bisherigen Regelungen zu Abstand und Besetzung der Fahrzeuge (möglichst Mindestabstand 1,5 m oder mindestens einen Sitzplatz zwischen den Fahrgästen freizuhalten) gelten weiterhin.

Schutz- und Hygienekonzept

Das Schutz- und Hygienekonzept für unsere Werk- und Tagesförderstätten gilt weiterhin. In diesem Zuge möchten wir noch einmal für die seit Dezember 2020 gültigen Regeln bei Erkrankungssymptomen hinweisen. Für alle Werkstattbeschäftigen und Förderstättengänger gilt:

  • Bei leichten, neu aufgetretenen Erkrankungssymptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten) ist der Besuch der Einrichtung erst möglich, wenn nach mindestens 48 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Und im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden, bzw. bei diesen eine COVID-19-Infektion ausgeschlossen wurde.
  • Kranke Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Werk- und Förderstätten nicht betreten.
    Der erneute Besuch der Einrichtung ist nach einer solchen Erkrankung erst wieder möglich, sofern die Person mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten ohne Fieber) ist. Zusätzlich ist die Vorlage eines negativen Tests auf COVID-19 (PCR- oder AG-Test) oder eines ärztlichen Attests erforderlich.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Aufgrund der geltenden „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ des Bundes, statten wir weiterhin alle Mitarbeiter mit Behinderung mit medizinischen Gesichtsmasken (OP-Masken) für die Arbeitszeit aus.