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Vorrübergehende Schließung der Betriebsstätte im Kreuz 1, Würzburg

Kurzfristig hat das Gesundheitsamt Würzburg heute (18.11.2020, 15:00 Uhr) eine vorübergehende Schließung unserer Betriebsstätte im Kreuz 1 in Würzburg angeordnet. Zugleich wurde eine Reihentestung aller Mitarbeiter mit und ohne Behinderung für Freitag, den 20.11.2020 festgelegt.

Die Schließung ist eine reine Vorsichtmaßnahme bis die Ergebnisse der Reihentestung vorliegen.

Sobald der Betrieb wiederaufgenommen werden kann, informieren wir alle Betroffenen umgehend.

Für die Angehörigen und gesetzlichen Betreuer unserer Mitarbeiter mit Behinderung haben wir ein Infoschreiben verfasst, welches sie hier einsehen können.

Bei Fragen steht Ihnen der Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten unter Tel. (0931) 200 22-812 oder der Fachdienst unter Tel. (0931) 200 22-37 zur Verfügung.

 

Verlängerung der Allgemeinverfügung betreffend Werk-und Förderstätten für Menschen mit Behinderung vom 29.10.2020

Zum 29.10.2020 hat die bayerische Staatsregierung die geltende Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung bis einschließlich 30.11.2020 verlängert.

Das heißt: Alles bleibt aktuell so wie es ist.

Wir halten uns an unsere Schutz- und Hygienekonzepte für die jeweiligen Abteilungen und achten aufeinander.
Unsere Mitarbeiter mit Behinderung, die an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden welche einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann, dürfen weiterhin die Notgruppen-Betreuung in Anspruch nehmen. Diese findet in festen Kleingruppen und möglichst ohne unmittelbaren Kontakt zu anderen beschäftigten Menschen mit Behinderung statt.

Tagesförderstätten
Auch für alle Förderstättenbesucher gibt es keine Änderung und es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.

Hier noch einmal ein kleiner Überblick über die wichtigsten Schutz- und Hygienemaßnahmen:


Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass externe Personen nur nach vorheriger Anmeldung Zutritt zu unseren Standorten haben.

Bitte lasst uns gemeinsam aufeinander achten! Wenn wir alle zusammen helfen, schaffen wir es hoffentlich die Pandemie auch weiterhin gut zu überstehen.

Neuerungen aufgrund der aktuellen Allgemeinverfügung betreffend Werk-und Förderstätten für Menschen mit Behinderung

Zum 31. Juli hat die bayerische Staatsregierung eine Änderung der Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung herausgegeben.
Hier informieren wir Sie über den aktuellen Stand bei den Mainfränkischen Werkstätten:

1. Betreffend Mitarbeiter mit Behinderung in den Werkstätten

  • Für alle Mitarbeiter*innen mit Behinderung, die schon auf Ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung. Es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.
  • Neuregelung Notgruppenbetrieb, gültig ab 07. September 2020:
    Die Teilnahme am Notgruppenbetrieb ist nicht mehr davon abhängig ob anderweitig (z.B. durch Angehörige oder Wohnheimträger) eine ganztägige Betreuung und Versorgung sichergestellt werden kann.

    Somit steht jedem der zum Personenkreis mit einschlägiger Grunderkrankung, welche einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann, oder zum Personenkreis, welche die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen nicht einhalten können, gehört offen eine Notbetreuung innerhalb der Werkstatt in Anspruch zu nehmen.
    Die Notgruppen-Betreuung findet in festen Kleingruppen und möglichst ohne unmittelbaren Kontakt zu anderen beschäftigten Menschen mit Behinderung statt.

    Die jeweiligen gesetzlichen Betreuer der betreffenden Personen wurden bereits schriftlich Informiert.
    Sobald uns alle Rückmeldungen vorliegen werden wir Kontakt mit den betroffenen Personen aufnehmen und den persönlichen Starttermin der zu betreuenden Person mitteilen.

2. Betreffend Tagesförderstättenbesucher

  • Für alle Förderstättenbesucher*innen, die schon in die Tageförderstätte zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung und es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.
  • Für alle Förderstättenbesucher*innen, die noch nicht in die Tagesförderstätte zurückgekehrt sind, kann ein freiwilliger Besuch unter folgenden generellen Voraussetzungen stattfinden:
    Förderstättenbesucher*innen bzw. deren gesetzlich Betreuende müssen gegenüber der Förderstätte eine Erklärung darüber abgeben, dass sie auf das nicht völlig auszuschließende Infektions- und Erkrankungsrisiko hingewiesen wurden und sich dennoch für einen freiwilligen Besuch der Förderstätte entschieden haben.

    Die jeweiligen gesetzlichen Betreuer der betreffenden Personen wurden bereits schriftlich Informiert.
    Sobald uns alle Rückmeldungen vorliegen werden wir Kontakt mit den betroffenen Personen aufnehmen und den persönlichen Starttermin der zu betreuenden Person mitteilen.

Hinweis freiwilliger Corona-Test bei Reiserückkehr

Wir bitten nochmals alle Beschäftigen und Mitarbeitern mit Behinderung bzw. deren gesetzliche Betreuer bei der Rückkehr aus dem Urlaub an eine freiwillige Corona-Testung bei ihrem jeweiligen Hausarzt zu denken. Damit wir alle gesund und erholt gemeinsam wieder starten können.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei Fragen, zu den gewohnten Arbeitszeiten, gerne zur Verfügung.

1000 € für neue Bäume im Tierpark Sommerhausen

Sparkasse Mainfranken überreicht Spende für den Waldumbau und die Aufforstung im Tierpark Sommerhausen

Bei der Spendenübergabe im Tierpark (v. l. n. r.)
Oliver Steiner, Werkstattleiter Ochsenfurt der Mainfränkischen Werkstätten
Erich Beck, Netzwerker und Initiator der Spende
Dieter Körber, Geschäftsführer Mainfränkische Werkstätten
Jens Rauch, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mainfranken Würzburg
Harald Grünewald, aktueller Leiter des Tierparks Sommerhausen

Der Tierpark Sommerhausen ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Naturliebhaber aus ganz Mainfranken. Gleichzeitig ist er auch ein Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung, wo Mitarbeiter der Mainfränkischen Werkstätten einen anspruchsvollen Arbeitsplatz in der Tier- und Parkpflege oder im Bereich Service haben.
In den letzten Jahren hat der Park mit seiner rund 13 ha. großen Fläche stark unter dem Kiefernsterben, dem Borkenkäfer und Stürmen, wie zuletzt Anfang 2020 Sturmtief „Sabine“, gelitten. Denn rund ein Drittel des Parks ist mit Waldfläche bedeckt. Aufgrund all dieser Faktoren ist weiterhin ein Waldumbau von Monokultur hin zu einem Mischwald sowie eine Aufforstung von Nöten. Hierfür ist der Tierpark Sommerhausen auf Spenden angewiesen.
Die Sparkasse Mainfranken Würzburg engagiert sich vielfältig für das Gemeinwohl, die Region und die Menschen, die in Mainfranken leben. Viele Vereine und Initiativen im Bereich Sport, Kultur und Soziales werden regelmäßig von der Sparkasse Mainfranken Würzburg gefördert. Rund 1000 Projekte profitieren von insgesamt 3 Mio. € pro Jahr, welche die Sparkasse Mainfranken Würzburg als Unterstützung zur Verfügung stellt.
So überreichte Jens Rauch, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mainfranken Würzburg, am Mittwoch, den 03.06.2020 einen Scheck über 1000 € an die Verantwortlichen der Mainfränkischen Werkstätten und des Tierparks Sommerhausen.
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie natürlich mit gebührend Abstand und an der frischen Luft im Tierpark Sommerhausen.

Unsere Werkstätten öffnen ab 18. Mai 2020 stufenweise – Förderstätten sind weiterhin geschlossen

Heute können wir Ihnen mitteilen, dass wir zum Freitag den 05. Juni 2020 eine Verlängerung der geltenden Allgemeinverfügung der bayerischen Staatsregierung erhalten haben.

Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Das Betretungsverbot für Werkstätten und Förderstätten ist vorerst bis einschließlich 12.06.2020 verlängert
  • Neben den bisher geltenden Ausnahmeregelungen (Notbetreuungen, MmB auf Außenarbeitsplätzen) können seit 18.05.2020 auch Menschen mit Behinderung die Werkstätten besuchen, die „zuhause“ oder ambulant betreut wohnen!
  • Diese dürfen dann die Beschäftigung wieder aufnehmen wenn:
    • Sie an keiner Grunderkrankung leiden, die einen erschwerten Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann
    • Sie in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen (Übung mit FAB) einzuhalten
    • Sie keine Krankheitssymptome aufweisen
    • Sie nicht in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infizierten Person stehen bzw. seit dem Kontakt sind mindestens 14 Tage vergangen sind und sie keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen

Alle betroffenen Mitarbeiter mit Behinderung sowie deren gesetzliche Betreuer wurden telefonisch informiert. Eltern und gesetzliche Betreuer haben hierzu ein Info-Schreiben erhalten.

Wie wird die schrittweise Öffnung der Mainfränkischen Werkstätten von statten gehen?

Um die geforderten Schutzmaßnahmen in den Werkstätten einhalten zu können, planen wir den stufenweisen Wiedereinstieg ab 18.05.2020 in Kleingruppen (ähnlich wie auch Schulen). Das heißt die Mitarbeiter mit Behinderung, welche die oben genannten Kriterien erfüllen, dürfen nach und nach wieder zur Arbeit kommen.
Bei Fragen zum genauen Ablauf in Ihrer jeweiligen Werkstatt, wenden Sie sich bitte an Ihren Werkstattleiter oder zuständigen Fachdienst.

Info Tagesförderstätten

Ebenso haben wir die die Information erhalten, dass in allen bayerischen Förderstätten auch weiterhin keine reguläre Betreuung für Menschen mit Behinderung stattfinden darf.
Das bedeutet, unabhängig von der geplanten Wiederaufnahme der Beschäftigung in den Werkstätten, dürfen die Förderstätten vorerst nicht starten.
Für Eltern und gesetzliche Betreuer haben wir hier weitere Informationen zusammengestellt.

Info Notbetreuung

Es gibt aber weiterhin die Möglichkeit der Notbetreuung (Werkstatt/Tafö). Der Anspruch auf Notbetreuung wurde seitens der Staatsregierung ausgeweitet und wir haben unsere Kapazitäten dementsprechend ausgebaut.
Folgende Gründe gelten jetzt als ausrechend:

  • Die Eltern/Betreuer sind in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig
  • Die Eltern/Betreuer sind altersbedingt oder aufgrund von Vorerkrankungen nicht in der Lage, die Betreuung tagsüber selbst sicherzustellen
  • Es steht kein Erziehungsberechtigter, Angehöriger oder rechtlicher Betreuer zur Verfügung, der die Betreuung und Versorgung übernehmen kann
  • Es kann aus sonstigen Gründen keine geordnete Betreuung und Versorgung des Menschen mit Behinderung tagsüber zuhause sichergestellt werden

Den Antrag auf Notbetreuung finden Sie hier.

IN EINFACHER SPRACHE:

Es gibt eine An-ordnung der Bayerischen Staats-regierung.
Darin steht: ab 18. Mai 2020 können manche Mit-arbeiter in Werk-stätten wieder arbeiten.
Die Förder-stätten für Menschen mit Behinderung müssen noch geschlossen bleiben.

Die Main-fränkische Werk-statt muss vorsichtig sein und alle Menschen müssen viele Hygiene-Regeln einhalten. Deshalb können nicht alle Mit-arbeiter am gleichen Tag beginnen.
Nur Mit-arbeiter die in keiner Wohn-stätte wohnen dürfen in die Werk-statt kommen.
Der Fach-dienst ruft euch an. Er sagt Euch wer arbeiten darf.
Jeder Mit-arbeiter muss Hygiene-Regeln einhalten. Das ist ganz wichtig.
Das sind die wichtigen Hygiene-Regeln:

1. Halten Sie zu allen Menschen 1,5 Meter Abstand.

2. Alle Mit-arbeiter müssen eine Mund-Nasen-Maske aufsetzen. Die Masken für die Arbeit bekommt Ihr am ersten Arbeits-tag in der Gruppe.

3. Bitte waschen und des-in-fi-zieren sie oft Ihre Hände.

Am ersten Arbeits-tag auf Eurem Arbeits-weg müsst Ihr bitte eine Mund-Nasen-Maske aufsetzten. Wir haben euch einen Brief mit einer Maske nach-hause gesendet.

Wenn Ihr Fragen habt ruft bitte Euren Fach-dienst an.
Wir freuen uns auf Euch!

Alle Werkstätten und Betriebstätten der Mainfränkischen Werkstätten weiterhin geschlossen

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass in allen bayerischen Werk- und Förderstätten weiterhin keine reguläre Beschäftigung und Betreuung für Menschen mit Behinderung stattfinden darf. Nach aktuellem Kenntnisstand gilt dies gilt bis einschließlich 17. Mai 2020. Wir rechnen ab dem 18.05. mit einer schrittweisen Wiederaufnahme der Beschäftigung und Betreuung.

Eine neue Ausnahme gibt es: Ab dem 11.05.2020 können Beschäftigte die außerhalb einer Werkstätte im Bereichen Garten-/Landschaftsbau arbeiten und die in keiner Wohnstätte wohnen die Beschäftigung wiederaufnehmen. Wir sind gerade dabei die Notwendigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu erstellen und umzusetzen. Die betroffenen Mitarbeiter werden telefonisch kontaktiert.

 Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf Außenarbeitsplätzen (im Fachbereich INklusiv!) ist bereits seit dem 04. Mai 2020 wieder möglich, sofern die notwendigen Rahmenbedingungen und Schutzmaßnahmen vorhanden sind und die Beschäftigten in keiner Wohnstätte wohnen. Die betroffenen Mitarbeiter und Kooperationsbetriebe wurden bereits telefonisch kontaktiert.

Weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.

Für Eltern und gesetzliche Betreuer haben wir hier weitere Informationen zusammengestellt.

IN EINFACHER SPRACHE:
Alle Werk-stätten und Förder-stätten für Menschen mit Behinderung müssen noch bis 17. Mai 2020 geschlossen bleiben.
Die Werkstatt muss geschlossen sein wegen dem Corona-Virus.

Es gibt aber Ausnahmen:
Seit dem 4. Mai 2020 dürfen manche Mit-arbeiter von „INklusiv Gemeinsam arbeiten“ wieder arbeiten. Die Mit-arbeiter und die Betriebe müssen viele Hygiene-Regeln einhalten.

Ab dem 11. Mai 2020 dürfen manche Mit-arbeiter im Bereich Garten- und Landschaftsbau wieder arbeiten. Die Mit-arbeiter und die Anleiter müssen viele Hygiene-Regeln einhalten.

Wann dürfen alle Mit-arbeiter der Main-fränkischen Werk-statt wieder arbeiten?
Leider wissen wir das nicht genau.

Wir informieren euch in den nächsten Tagen.

Alle Mit-arbeiter können die Fach-dienste der Main-fränkischen Werk-statt anrufen.
Zum reden, um Fragen zu stellen oder sich Tipps für die Zeit zuhause zu holen.

Die Main-fränkische Werk-statt hat einen YouTube-Kanal.
Unter dieser Internet-Adresse findet Ihr unseren neuen YouTube-Kanal: www.bit.ly/2KbAwgM
oder bei YouTube nach Mainfränkische Werkstätten suchen.

Dort gibt es wieder eine neue Wochenaufgabe.

Jeder der möchte kann mit-machen.
Und Zenon hat ein Sport Video für Euch gemacht!

Wir wünschen Euch viel Spaß beim aus-probieren!

Passt auf Euch auf und bleibt gesund!

Alle Werkstätten und Betriebstätten der Mainfränkischen Werkstätten sind ab 18.03.2020 geschlossen.

Alle Werkstätten und Betriebstätten der Mainfränkischen Werkstätten sind ab 18.03.2020 bis einschließlich 19.04.2020 geschlossen.
Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass am 17.03.2020 eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur weitgehenden Schließung der Werkstätten und Förderstätten in Bayern beschlossen wurde und mit Wirkung zum 18.03.2020 in Kraft tritt.

Die Verfügung legt im Kern fest, dass bis einschließlich 19. April 2020 in allen bayerischen Werkstätten für behinderte Menschen sowie Förderstätten keine reguläre Beschäftigung und Betreuung für Menschen mit Behinderung mehr stattfinden darf.
Dies gilt für alle Mitarbeiter mit Behinderung, auch auf Außenarbeitsplätzen.

Die Gesundheit und der Schutz unserer Mitarbeiter und Angestellten ist unsere oberste Priorität. Sie können sich darauf verlassen, dass wir das Vorgehen in dieser Situation sehr sorgfältig und verantwortungsbewusst abwägen.

Selbstverständlich werden wir Sie bei Änderungen seitens der Staatsregierung oder neuen Erkenntnissen umgehend informieren.
Sollten in nächster Zeit, auch nach Schließung der Werkstätten und Tagesförderstätten, in Ihrem Umfeld bestätigte Corona-Fälle auftreten, muss unverzüglich der Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten informiert werden: krisenstab_mfw@mig-edv.de

Wir bitten Sie in dieser außerordentlichen Situation um Ihr Vertrauen und Ihr Verständnis.

Für Eltern und gesetzliche Betreuer haben wir hier weitere Informationen zusammengestellt.
Das offizielle Schreiben der Geschäftsführung können Sie hier herunterladen.

Informationen in einfacher Sprache:

Es gibt eine An-ordnung von der Bayerischen Staats-regierung.
In der An-ordnung steht: ab 18.03.2020 müssen alle Werk-stätten
und Förder-stätten für Menschen mit Behinderung schließen.
Das gilt für alle Mit-arbeiter der Main-frän-kischen Werk-statt,
auch für alle Aussen-arbeits-plätzen.
Die An-ordnung gilt überall in Bayern und dauert bis 19.April 2020.

Es gibt aber Aus-nahmen. Dafür gibt es ab sofort Not-gruppen.
Welche Eltern oder Betreuer haben Anspruch auf eine Betreuung
in einer Not-gruppe?

1. Eltern oder Betreuer die zum Beispiel als Ärzte, in der Pflege, bei der Polizei, bei der Feuerwehr oder
bei der Strom-und Wasser-versorgung arbeiten.

2. Eltern oder Betreuer die selbst krank sind oder zur Risiko-gruppe gehören.

3. Eltern oder Betreuer die ein hohes Alter haben.
Wenn Sie einen Anspruch auf eine Betreuung in einer Not-gruppe haben rufen Sie bitte den Fach-dienst an.

Alle Mit-arbeiter die in einem Wohn-heim der Lebens-hilfe Wohn-stätten Main-franken wohnen werden dort tagsüber betreut.

Wichtig: wenn Sie oder ein Mensch in Ihrem Umfeld die Krank-heit Corona bekommt müssen Sie uns das bitte melden.
Bitte schreiben Sie dann eine E. Mail an: krisenstab_mfw@mig-edv.de

Die Gesundheit und der Schutz aller Mitarbeiter ist das wichtigste.

Wir informieren sie sofort wenn es eine Änderung oder neue Infos gibt.
Bitte Vertrauen Sie uns, bei Fragen melden Sie sich bitte.

„Wir sind die Heldinnen unserer eigenen Geschichte.“

Zitat von Mary McCarthy, Autorin und Frauenrechtlerin

Unter diesem Motto trafen sich am Mittwoch, den 4. März 2020 rund 100 Frauen und Frauenbeauftragte aus dem Unternehmensverbund der Mainfränkischen Werkstätten im Vorfeld zum Weltfrauentag. Schirmherrin für die Veranstaltung war Dr. Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg und Bezirksrätin, die bei Ihrer Begrüßungsrede den anwesenden Frauen aus der Seele sprach.

Sonja Scheuplein, die Vorsitzende des Gesamt-Werkstattrats der Mainfränkischen Werkstätten und Frauenbeauftrage für die Würzburger Werkstatt zusammen mit Dr. Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg und Bezirksrätin, bei der Eröffnungsrede.

Sonja Scheuplein, die Vorsitzende des Gesamt-Werkstattrats der Mainfränkischen Werkstätten und Frauenbeauftrage für die Würzburger Werkstatt eröffnete die Veranstaltung im Ochsenfurter Kino „Casablanca“ mit einer bewegten Rede.
Sie forderte unter Applaus aller Anwesenden die wirkliche Gleichberechtigung aller Frauen. „Dafür kämpfen Frauen schon seit mehr als 100 Jahren!“ fuhr sie fort. „Es gibt gerade für Frauen mit Beeinträchtigung noch viel zu erstreiten. Es fängt schon mit den kleinen Dingen an: Es gibt kaum barrierefreie Zugänge zu Frauenärzten und für Mütter mit Lernschwierigkeiten gibt es nur wenige Wohn- und Unterstützungsangebote. Ich freue mich das heute so viele selbstbewusste Frauen hier stehen und zeigen das dieser Tag wichtig ist. Gleichzeitig hoffe ich, dass wir diesen Tag irgendwann nicht mehr benötigen, da wir eine echte Gleichberechtigung haben.“
Frau Dr. Düber dankte allen Anwesenden: „Ihr alle seid Vorbilder und setzt euch für Frauen ein, die nicht gleichberechtigt sind. Ich danke euch aufrichtig für die wertvolle Arbeit, die ihr täglich leistet!“ weiterhin rief sie die Frauen zu Solidarität auf: „Wir müssen uns gegenseitig unterstützen und helfen, nur gemeinsam können wir weiterkommen!“
Der tosende Applaus im Anschluss an die Reden, zeigt die Zustimmung aller Frauen im Raum. Darauf folgte eine Filmvorführung des französischen Filmes „Der Glanz der Unsichtbaren“ der von starken Frauen handelt, die bedürftigen Frauen entgegen aller Anweisungen helfen sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren.
Mit der gelungenen Veranstaltung haben es die Verantwortlichen geschafft auf das Thema Gleichstellung von Frauen mit Beeinträchtigung aufmerksam zu machen. Auch half es vielen wieder neuen Mut für die täglichen Herausforderungen zu schöpfen und sich mit Verbündeten auszutauschen.

15.000 € für mehr Inklusion am Arbeitsplatz, dank Assistenzsystemen

Lions Club Würzburg-West unterstützt die Mainfränkischen Werkstätten mit großzügiger Spende

Spendenübergabe im Hotel Rebstock (v.L.n.R.) Thomas Kestler, Vorsitzender Hilfswerk Lions Club Würzburg-West; Dieter Körber, Geschäftsführer Mainfränkische Werkstätten; Dr. Klaus Friederich, Schatzmeister Hilfswerk Lions Club Würzburg-West; Dr. Fred Fürstenfeld, Präsident Lions Club Würzburg-West

Getreu dem Motto „We Serve“ organisiert der Lions Club Würzburg-West bereits seit über 30 Jahren in der Vorweihnachtszeit eine Tombola zugunsten der Mainfränkischen Werkstätten. Anfang Februar wurde nun der Tombola-Erlös der letzten Jahre an Dieter Körber, den Geschäftsführer der Mainfränkischen Werkstätten übergeben.

„Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende! Ich danke auch im Namen aller Mitarbeiter*innen den langjährigen Organisatoren des Lions Club Würzburg-West für ihre Unterstützung. Die 15.000 € kommen zu einem guten Zeitpunkt, da wir gerade dabei sind Assistenzsysteme für Menschen mit Schwerstbehinderung anzuschaffen. Diese Systeme ermöglichen es Menschen mit starker Beeinträchtigung besser am Arbeitsleben teilzuhaben und ihre Talente voll auszuschöpfen.“ sagte Dieter Körber in seiner Dankesrede.
Der Unternehmensverbund Mainfränkischen Werkstätten ist ein gemeinnütziges Unternehmen dessen Aufgabe die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt und allgemein in die Gesellschaft ist. Dies geschieht durch die Bereitstellung von Bildungs-, Qualifikations-, Beschäftigungs- und Wohnangeboten.
„Mit unseren Werkstätten verstehen wir uns als Kompetenzzentrum für alle Formen der Teilhabe am Arbeitsleben, von den unterschiedlichsten Ebenen der beruflichen Bildung über die Bereitstellung vielfältiger individuell geeigneter Arbeitsplätze bis zur Fort- und Weiterbildung von Menschen mit Behinderung.“ so Dieter Körber, Geschäftsführer der Mainfränkischen Werkstätten.
„Die Tradition der der Tombola reicht rund 30 Jahre zurück und viele Teilnehmer sind bereits Stammkunden“ erklärt Fred Fürstenfeld, Präsident des Lions Club Würzburg-West. Die jährlich am Samstag vor dem 1. Advent stattfindende Aktion in der Würzburger Innenstadt kann durch zahlreiche Sachspenden von Firmen und Privatpersonen rund um Würzburg bestehen. Die Preise der Verlosung sind durchaus attraktiv, so waren die beiden Hauptpreise in 2019 eine E-Bike und ein Fernseher. Auch dank der Mithilfe des Kaufhaus Wöhrl, das seit Jahren Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, ist die Tombola ein voller Erfolg.