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  • Mainfränkische Werkstätten GmbH
  • Tel.: (0931) 200 22-0
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Aktuelle Informationen aus den Mainfränkischen Werkstätten

am 26. Mai 2021 hat die bayerische Staatsregierung eine Änderung der Allgemeinverfügung (AV) betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung herausgegeben. Folgende Änderungen haben sich für die Beschäftigten in Werk- und Förderstätten ergeben:

  • Für alle Mitarbeiter*innen mit Behinderung und Betreuten in den Tagesförderstätten, die schon auf Ihren Arbeitsplatz oder in ihre Gruppe zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung.
  • Mitarbeiter*innen mit Behinderung oder Betreute in den Tagesförderstätten, die bisher aufgrund von Grunderkrankungen einem Betretungsverbot unterlagen oder noch nicht in ihre jeweiligen Gruppen zurückkehren konnten, können nun in die reguläre Beschäftigung oder Betreuung zurückkehren, wenn sie zum Kreis der genesenen (Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion die mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt) und geimpften Personen (2. Impfung mind. 14 Tage vergangen) im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung gehören.
    • Wenn Ihre zu betreuende Person aufgrund der oben genannten Gründe wieder an ihren Arbeitsplatz (in ihre Gruppe) zurückkehren möchte, melden Sie sich bitte telefonisch beim jeweils zuständigen Fachdienst.
    • Der Impfnachweis und/oder der Nachweis der vorherigen SARS-CoV-2-Infektion im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind vor Aufnahme der Beschäftigung/Betreuung dem zuständigen Fachdienst vorzulegen.
  • Für alle Betreuten der Tagesförderstätten, die bisher noch nicht in ihren jeweiligen Gruppen zurückgekehrt sind und an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden und nicht zu dem Kreis der genesenen und geimpften Personen (im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) gehören, ist eine Gesamtabwägung der Umstände erforderlich, um einzuschätzen ob das gesundheitliche Risiko zu groß ist. Die Einschätzung ist nach Rücksprache mit dem/der Förderstättenbesucher*in, dem/der rechtlichen Betreuer*in unter Einbeziehung eines ärztlichen Attestes zu treffen.

Fahrdienste

  • Für den Fahrdienst gilt eine FFP2-Maskenpflicht. Ausnahmen sind wie bisher auch vorgesehen.
  • Die bisherigen Regelungen zu Abstand und Besetzung der Fahrzeuge (möglichst Mindestabstand 1,5 m oder mindestens einen Sitzplatz zwischen den Fahrgästen freizuhalten) gelten weiterhin.

Schutz- und Hygienekonzept

Das Schutz- und Hygienekonzept für unsere Werk- und Tagesförderstätten gilt weiterhin. In diesem Zuge möchten wir noch einmal für die seit Dezember 2020 gültigen Regeln bei Erkrankungssymptomen hinweisen. Für alle Werkstattbeschäftigen und Förderstättengänger gilt:

  • Bei leichten, neu aufgetretenen Erkrankungssymptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten) ist der Besuch der Einrichtung erst möglich, wenn nach mindestens 48 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Und im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden, bzw. bei diesen eine COVID-19-Infektion ausgeschlossen wurde.
  • Kranke Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Werk- und Förderstätten nicht betreten.
    Der erneute Besuch der Einrichtung ist nach einer solchen Erkrankung erst wieder möglich, sofern die Person mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten ohne Fieber) ist. Zusätzlich ist die Vorlage eines negativen Tests auf COVID-19 (PCR- oder AG-Test) oder eines ärztlichen Attests erforderlich.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Aufgrund der geltenden „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ des Bundes, statten wir weiterhin alle Mitarbeiter mit Behinderung mit medizinischen Gesichtsmasken (OP-Masken) für die Arbeitszeit aus.

Digitaler Markt der Möglichkeiten im Spessart

Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es in diesem Jahr zum ersten mal eine digitale Veranstaltung, bei der sich jeder Informieren kann.
Ganz ohne Anmeldung, Fahrzeit und Stress.
Das Team der Beruflichen Bildung im Spessart freut sich darauf euch zu informieren.
Wie? Einfach für eine Uhrzeit entscheiden und die Live-Veranstaltung auf unserem YouTube-Kanal ansehen.

Wann?
06. Mai 2021 um 10 Uhr und um 15 Uhr

Für wen?
Interessierte Schüler, Eltern, Lehrer und alle die sich gerne informieren würden.

Wie?
Einfach am PC. Über einen YouTube-Livestream:

Wenn Sie um 10 Uhr zusehen möchten,
geben Sie einfach folgende Daten in
Ihren Internet-Browser ein:
https://youtu.be/NCFUzxZ3Y4k

Wenn Sie um 15 Uhr zusehen möchten,
geben Sie einfach folgende Daten in
Ihren Internet-Browser ein:
https://youtu.be/oaQgil5Rrf8

Weitere Informationen / benötigte Technik:
Sie benötigen nur einen PC, Laptop oder ein Smartphone mit Lautsprechern.
Wenn Sie ein YouTube-Konto haben, können Sie während der Veranstaltung Live mit uns Chatten.
Ansonsten können Sie uns jederzeit Ihre Fragen per E-Mail an MarktMSP@mfw-gmbh.com senden.

Veranstalter:
Mainfränkische Werkstätten GmbH
Werkstatt Gemünden
Gartenstr. 53 
97737 Gemünden
Telefon: (0 93 51) 50 60-12
E-Mail: MarktMSP@mfw-gmbh.com

Hier finden Sie nocheinmal alle Informationen in unserem Flyer zum Download.

Reihenimpfung gegen COVID-19 in den Werk- und Tagesförderstätten

Hier erfahren Sie den aktuellen Stand in Bezug auf die möglichen Reihenimpfungen, unserer Mitarbeiter mit Behinderung und Tagesförderstättengänger, durch mobile Impfteams an unseren Standorten.

Standort WÜRZBURG inkl. Betriebsstätten

  • Impfung der Tagesförderstättengänger sowie der Intensivbetreuten und Notgruppen-Betreuten
    • Die Impfung der Personen, welche in unseren Standorten in Würzburg entweder in einer Tagesförderstätte, in einer Intensivgruppe oder einer Notgruppe betreut und beschäftigt werden, wird bereits am 22.03.21 durch mobile Impfteams am Standort Ohmstraße erfolgen.
    • Die Abfrage und Information der gesetzlichen Betreuer seitens des Fachdienstes ist bereits abgeschlossen, ebenso der Versand der benötigten Dokumente.
  • Impfung der Werkstattmitarbeiter mit Behinderung
    • Seitens des zuständigen Impfzentrums haben wir die Nachricht erhalten, dass am 06.04.21 eine Impfung unserer Mitarbeiter mit Behinderung am Werkstattstandort Würzburg (inklusive der Betriebsstätten) durch mobile Impfteams erfolgen kann.
      Wir freuen uns darüber, unseren Mitarbeitern mit Behinderung dieses Impfangebot unterbreiten zu können.
    • Aktuell ist der jeweils zuständige Fachdienst dabei, bei den gesetzlichen Betreuern unserer Menschen mit Behinderung telefonisch die vorläufige Impfbereitschaft abzufragen. Diese wird für die Vorabmeldung beim Impfzentrum benötigt.
    • Zusätzlich werden wir einen Brief an die gesetzlichen Betreuer senden, mit der Info zur Impfung und der Bitte die notwendigen Dokumente mit der betreuten Person zu besprechen, auszufüllen und an uns zurück zu senden. Nur mit ausgefüllten und unterschrieben Unterlagen kann am Impftag eine Impfung vorgenommen werden.

Standort OCHSENFURT inkl. Betriebsstätten

  • Impfung der Werkstattmitarbeiter mit Behinderung
    • Seitens des zuständigen Impfzentrums haben wir die Nachricht erhalten, dass am 08.04.21 eine Impfung unserer Mitarbeiter mit Behinderung am Werkstattstandort Ochsenfurt (inklusive Tierpark) durch mobile Impfteams erfolgen kann.
      Wir freuen uns darüber, unseren Mitarbeitern mit Behinderung dieses Impfangebot unterbreiten zu können.
    • Aktuell ist der jeweils zuständige Fachdienst dabei, bei den gesetzlichen Betreuern unserer Menschen mit Behinderung telefonisch die vorläufige Impfbereitschaft abzufragen. Diese wird für die Vorabmeldung beim Impfzentrum benötigt.
    • Zusätzlich werden wir einen Brief an die gesetzlichen Betreuer senden, mit der Info zur Impfung und der Bitte die notwendigen Dokumente mit der betreuten Person zu besprechen, auszufüllen und an uns zurück zu senden. Nur mit ausgefüllten und unterschrieben Unterlagen kann am Impftag eine Impfung vorgenommen werden.

Standort KITZINGEN inkl. Betriebsstätten

  • Impfung der Werkstattmitarbeiter und Tagesförderstättengänger
    • Bereits Anfang der KW 10 konnten in unserer Werkstatt Kitzingen mit zugehöriger Tagesförderstätte und Betriebsstätte in Schwarzenau unsere Mitarbeiter, die sich impfen lassen wollten, durch mobile Impfteams der ersten Impfung gegen Covid-19 unterziehen.
    • Wir werden den Termin für die zweite Impfung rechtzeitig an alle betroffenen Mitarbeiter und gesetzlichen Betreuer kommunizieren, sobald uns dieser vom zuständigen Impfzentrum mitgeteilt wird.

Standorte GEMÜNDEN/MARKTHEIDENFELD inkl. Betriebsstätten

  • Impfung der Werkstattmitarbeiter und Tagesförderstättengänger
    • Seitens des zuständigen Impfzentrums haben wir die Nachricht erhalten, dass voraussichtlich Ende März eine Impfung unserer Werkstattmitarbeiter und Tagesförderstättengänger an den Werkstattstandorten Gemünden und Marktheidenfeld (inklusive Betriebsstätten) durch mobile Impfteams erfolgen kann.
      Wir freuen uns darüber, unseren Mitarbeitern mit Behinderung dieses Impfangebot unterbreiten zu können.
    • Die Abfrage und Information der gesetzlichen Betreuer seitens des Fachdienstes ist bereits abgeschlossen, ebenso der Versand der benötigten Dokumente.
    • Gerade sind wir dabei den konkreten Impftermin mit dem zuständigen Impfzentrum abzustimmen. Sobald uns der genaue Impftermin vorliegt werden wir die betroffenen Personen umgehend informieren.

Der Ablauf für unsere Mitarbeiter mit Behinderung am Tag einer Reihenimpfung wird folgender sein:

  • Die Mitarbeiter mit Behinderung werden zur gewohnten Zeit zur Arbeit (in die TaFö) kommen können.
  • Es erfolgt die Impfung aller Mitarbeiter, die geimpft werden möchten, durch mobile Impfteams am jeweiligen Standort. Die Werkstattmitarbeiter (TaFö-Besucher) werden vom Personal begleitet/betreut und ggf. von uns aus den Betriebsstätten abgeholt und zur Impfung gebracht sowie auch wieder zurück gefahren.
  • Sofern die gesetzl. Betreuer möchten, können diese ihre betreute Person direkt nach der Impfung abholen, da an diesem Tag keine reguläre Arbeit, sondern nur ein Betreuungsangebot stattfindet. Ansonsten werden die Mitarbeiter wie üblich betreut und zur regulären Zeit Feierabend machen können.

Sollten Sie Fragen zum Ablauf am Impftag haben, steht Ihnen Frau Münch gerne zur Verfügung:
Melanie Münch, Leitung Rehabilitation
Telefon: (0931) 200 22-37, E-Mail: fachdienst@mfw-gmbh.com

Für tiefergehende Information rund um das Thema „Impfen“ wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Ihr zuständiges Impfzentrum. Wir bitten Sie sehr herzlich um Verständnis, dass wir grundsätzlich keine rechtsverbindlichen Auskünfte zum Thema „Impfen“ geben können.

Aktuelle Informationen aus den Mainfränkischen Werkstätten

Seit letzter Woche können, soweit es Ihnen möglich ist, alle Mitarbeiter mit Behinderung die Beschäftigung bzw. Betreuung innerhalb der Werk- und Förderstätten wiederaufnehmen.

Natürlich geben wir täglich unser Bestes, damit jeder unserer Mitarbeiter den größtmöglichen Schutz vor einer COVID-19-Infektion erhält.
Wir weisen in diesem Zuge noch einmal auf das geltende Schutz- und Hygienekonzept hin und vor allem auf die seit Dezember gültigen Regeln bei Erkrankungssymptomen:
Für alle Werkstattbeschäftigen und Förderstättengänger gilt

  • Bei leichten, neu aufgetretenen Erkrankungssymptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten) ist der Besuch der Einrichtung erst möglich, wenn nach mindestens 48 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Und im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden, bzw. bei diesen eine COVID-19-Infektion ausgeschlossen wurde.
  • Kranke Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Werk- und Förderstätten nicht betreten.
    Der erneute Besuch der Einrichtung ist nach einer solchen Erkrankung erst wieder möglich, sofern die Person mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten ohne Fieber) ist. Zusätzlich ist die Vorlage eines negativen Tests auf COVID-19 (PCR- oder AG-Test) oder eines ärztlichen Attests erforderlich.

Wir bitten Sie um Beachtung dieser Regelungen.

Des Weiteren werden wir aufgrund der neuen „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung“ des Bundes, künftig alle Mitarbeiter mit Behinderung mit medizinischen Gesichtsmasken (OP-Masken) für die Arbeitszeit ausstatten.

Informationen zur Schutzimpfung gegen COVID-19
Wie Sie sicherlich bereits wissen, startete Ende Dezember die Impfkampagne gegen das COVID-19 Virus.
Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck daran Informationen seitens der zuständigen Landratsämter, Gesundheitsämter und Impfzentren zu den anstehenden Impfungen bzw. der Priorisierung für die Impfung unserer Mitarbeiter mit Behinderung zu erhalten. Leider gestaltet sich dies aufgrund der anhaltenden Unterversorgung mit Impfstoffen noch recht schwierig. Sobald uns gesicherte Informationen seitens der zuständigen Gesundheitsämter/Impfzentren der Landkreise Kitzingen, Würzburg und Main-Spessart vorliegen, werden wir Sie umgehend informieren.
Aktuell stehen drei mögliche Vorgehensweisen für eine Impfung unserer Mitarbeiter im Raum:

  1. Impfung aller Mitarbeiter, die geimpft werden möchten, durch mobile Impfteams an unseren Standorten.
  2. Impfung aller Mitarbeiter, die geimpft werden möchten, im jeweils zuständigen Impfzentrum, organisiert durch uns gemeinsam mit den Fahrdiensten.
  3. Impfung im jeweils zuständigen Impfzentrum, selbst organisiert oder ggf. durch die gesetzlichen Betreuer organisiert.

Seien Sie aber versichert, dass wir alles daransetzen sobald wie möglich Informationen zu Impfterminen und Vorgehensweisen für unsere Mitarbeiter mit Behinderung genannt zu bekommen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich viele unserer Beschäftigten impfen lassen möchten. Sofern Sie sich vorab zum Thema „Schutzimpfung“ informieren möchten, finden Sie auf der Webseite des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege tagesaktuelle Informationen und Dokumente: www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung

Des Weiteren steht es Ihnen natürlich jederzeit frei sich, oder Ihre zu betreuende Person, bereits vorab im Impfportal zu registrieren. Informationen zum Ablauf und die Möglichkeit der Registrierung erhalten Sie unter: www.impfzentren.bayern

Information zur Öffnung der Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung

Aufgrund der uns vorliegenden Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung vom 07.01.2021, kann ab 11.01.2021 eine stufenweise Wiederaufnahme der Beschäftigung und Betreuung bei den Mainfränkischen Werkstätten erfolgen.

Folgende Regelungen hat die Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten getroffen:

  • Werkstattbeschäftigte und Tagesförderstättenbesucher, welche Zuhause wohnen
    können ab Montag, den 11.01.2021 wieder in die Werkstatt, Tagesförderstätte oder auf Ihren Außenarbeitsplatz zurückkehren, sofern Sie in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen einzuhalten.
  • Werkstattbeschäftigte und Tagesförderstättenbesucher, welche in einer Wohnstätte der Lebenshilfe Wohnstätten Mainfranken wohnen
    werden in der Zeit von Montag, den 11.01.2021 bis zum 24.01.2021 in der jeweiligen Wohnstätte betreut. Sie können dann voraussichtlich ab 25.01.2021 stufenweise wieder in die Werkstatt, Tagesförderstätte oder auf Ihren Außenarbeitsplatz zurückkehren, sofern Sie in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen einzuhalten.
  • Werkstattbeschäftigte am Standort Aktenvernichtung in Schwarzenau
    können leider erst ab Montag, den 18.01.2021 wieder auf Ihren Arbeitsplatz in der Aktenvernichtung zurückkehren, sofern Sie in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen einzuhalten. Sollte die Betreuung Zuhause bis zum 18.01. durch Angehörige nicht möglich sein, melden Sie sich bitte beim zuständigen Fachdienst. Gerne kümmern wir uns um die Möglichkeit einer Notbetreuung am Werkstattstandort Kitzingen.
  • Die Werkstätten dürfen nicht von Menschen mit Behinderung betreten werden, die
    • an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden, die einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann.
    • nicht in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen einzuhalten.
  • Für diese Mitarbeiter bieten wir wie gewohnt eine Notbetreuung in getrennten Kleingruppen an.
  • Regelung Fahrdienste
    • In Zusammenarbeit mit unserem Fahrdienst möchten wir ab 18.01.2021 neben jedem Fahrgast einen Sitzplatz freihalten. Um dies zu erreichen, müssen wir in einigen Fällen Änderungen der Bustouren vornehmen. Im Laufe der nächsten Woche werden wir die betroffenen Personen persönlich darüber informieren. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.
    • Sollten Sie Bedenken haben, den Sammel-Fahrdienst zu nutzen, so macht Ihnen der Bezirk Unterfranken folgendes Angebot:
      Wenn die Beförderung privat organisiert wird und zum Beispiel durch die Familie oder den Betreuer erfolgt, so werden Ihnen 0,35 € je gefahrenem Kilometer erstattet. Falls Sie dieses Angebot annehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Sachbearbeiter beim Bezirk Unterfranken. Bitte geben Sie uns Bescheid, wenn Sie den Sammel-Fahrdienst vorerst nicht mehr nutzen möchten.

Sollten gesetzliche Betreuer oder deren zu betreuende Person Bedenken haben, in der aktuellen Infektionslage die Arbeit in der Werkstatt oder die Betreuung in der Tagesförderstätte wiederaufzunehmen, so können unsere Mitarbeiter mit Behinderung gerne noch ein paar Tage Urlaub nehmen. Der zuständige Fachdienst steht gerne bei Fragen diesbezüglich zur Verfügung.

Aktuelle Info

Wir prüfen gerade, wie es bei den Werk- und Tagesförderstätten ab dem 11.01.2021 weitergeht.
Leider liegen uns aktuell noch keine Informationen seitens der bayerischen Staatsregierung vor, ob die Werk- und Tagesförderstätten geschlossen bleiben, oder unter Umständen ab Montag, den 11.01.2021 wieder öffnen.
Sobald wir neue Informationen vorliegen haben, verkünden wir diese hier auf unserer Webseite und werden alle betroffenen Mitarbeiter und deren gesetzliche Betreuer telefonisch oder per Post informieren.

Information zur Schließung aller Standorte der Mainfränkischen Werkstätten für Werkstattbeschäftigte und Tagesförderstättenbesucher ab dem 16.12.2020

Aufgrund des bevorstehenden Lockdowns und uns vorliegenden Informationen seitens des Landesverbandes zur bevorstehenden neuen Allgemeinverfügung für Werk- und Tagesförderstätten, hat sich die Geschäftsführung der Mainfränkischen Werkstätten, dazu entschlossen bereits ab Mittwoch, den 16.12.2020 alle Standorte der Mainfränkischen Werkstätten für Werkstattbeschäftigte und Tagesförderstättenbesucher zu schließen.

Die Regelung im Überblick:

  • Arbeitsplätze in der Werkstatt und Außenarbeitsplätze im Bereich GaLa-Bau MIG und Tagesförderstättenbesucher
    Für diese Mitarbeiter sowie Tagesförderstättenbesucher gilt: sie haben bereits ab Mittwoch, den 16.12.2020 Urlaub. Alle Werk- und Tagesförderstätten sind geschlossen.
    Für alle Mitarbeiter mit Behinderung die zuhause wohnen und so kurzfristig von keinem Angehörigen betreut werden können, bieten wir in der Zeit vom 16.12 bis 23.12.2020 sowohl in den Werkstätten als auch in den Tagesförderstätten, eine Notbetreuung an.

  • Außenarbeitsplätze im Bereich InCa
    Für die Werkstatt-Mitarbeiter im Bereich InCa Gemeinschaftsverpflegung/Kantinen gilt:
    sie haben bereits ab Mittwoch, den 16.12.2020 Urlaub. Für alle Mitarbeiter mit Behinderung die zuhause wohnen und so kurzfristig von keinem Angehörigen betreut werden können, bieten wir in der Zeit vom 16.12 bis 23.12.2020 sowohl in den Werkstätten als auch in den Tagesförderstätten, eine Notbetreuung an.
    Für die Werkstatt-Mitarbeiter im Bereich InCa tegut gilt:
    hier gibt es individuelle Regelungen, teilweise ist eine Beschäftigung bis einschließlich 23.12.2020 möglich. Hierzu werden die betroffenen Mitarbeiter von der zuständigen Fachbereichsleitung kontaktiert.

  • Werkstattbeschäftige auf einem INklusiv-Arbeitsplatz
    Für alle INklusiv-Mitarbeiter gilt: sie können weiterhin bis einschließlich 23.12.2020 auf ihrem jeweiligen Arbeitsplatz arbeiten, sofern dieser von den Lockdown-Schließungen nicht betroffen ist. Wer aufgrund der aktuellen Umstände bereits ab Mittwoch, den 16.12.2020 in den Urlaub gehen möchte kann dies gerne in Anspruch nehmen. Bitte gehen Sie hierzu auf Ihren zuständigen Integrationsbegleiter zu.

  • Berufsbildungsbereich (BBB)
    Für die Teilnehmer im Berufsbildungsbereich gilt: Sie dürfen aktuell nicht in die Werkstatt bzw. den Berufsbildungsbereich kommen. In der Zeit bis zum Weihnachtsurlaub (ab dem 24.12.2020) werden sie aber in alternativer Form begleitet (Digital, Lehrmaterialien werden ausgeliefert, etc.).

Alle Mitarbeiter mit Behinderung sowie deren gesetzliche Betreuer werden aktuell von uns informiert.

Wir haben diese neue Regelung in Anlehnung an die zu erwartende neue Allgemeinverfügung betreffend der Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung getroffen und hoffen somit einen noch besseren Beitrag zum Schutz aller unserer Mitarbeiter leisten zu können.
Wir möchten hiermit auch ermöglichen, dass wir alle gesund ein frohes Weihnachtsfest feiern können.

Aktuell gehen wir davon aus, dass ab Montag, den 11.01.2021 in allen unseren Werk-und Förderstätten der Betrieb wiederaufgenommen werden kann.

Sollten uns während der Schließzeit neue Informationen seitens der bayerischen Staatsregierung erreichen, werden wir Sie hier auf unserer Webseite umgehend informieren.

Vorrübergehende Schließung der Werk- und Förderstätte Kitzingen inkl. der Betriebstätten für Werkstattbeschäftigte und Tagesförderstättenbesucher

Die Werk- und Förderstätte Kitzingen inklusive aller Betriebsstätten ist ab Montag, den 14.12.2020 bis einschließlich 10.01.2021 geschlossen.

Der Betrieb wird nach den Weihnachtsferien ab Montag, den 11.01.2021 wiederaufgenommen.

Aufgrund bestätigter Covid-19-Fälle in einer Betriebsstätte der Werkstatt Kitzingen hat sich die Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten zur vorübergehenden Schließung entschlossen. Die Schließung ist eine reine Vorsichtmaßnahme.

Alle betroffenen Mitarbeiter und gesetzliche Betreuer unserer Mitarbeiter mit Behinderung werden telefonisch kontaktiert.

Bei Fragen steht Ihnen der Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten unter Tel. (0931) 200 22-812 oder der Fachdienst unter Tel. (0931) 200 22-37 zur Verfügung.

Vorrübergehende Schließung der Betriebsstätte „Aktenvernichtung“ in Schwarzenau

Aufgrund eines bestätigten Covid-19-Falles hat die Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten eine vorübergehende Schließung der Betriebsstätte „Aktenvernichtung“ in Schwarzenau beschlossen.

Zugleich wurde eine Reihentestung aller betroffenen Mitarbeiter mit und ohne Behinderung für Donnerstag, den 10.12.2020 festgelegt.

Die Schließung ist eine reine Vorsichtmaßnahme, bis die Ergebnisse der Reihentestung vorliegen.

Sobald der Betrieb wiederaufgenommen werden kann, informieren wir alle Betroffenen umgehend.

Alle betroffenen Mitarbeiter und gesetzliche Betreuer unserer Mitarbeiter mit Behinderung wurden bereits telefonisch kontaktiert.

Bei Fragen steht Ihnen der Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten unter Tel. (0931) 200 22-812 oder der Fachdienst unter Tel. (0931) 200 22-37 zur Verfügung.