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Alle Werkstätten und Betriebstätten der Mainfränkischen Werkstätten sind ab 18.03.2020 geschlossen.

Alle Werkstätten und Betriebstätten der Mainfränkischen Werkstätten sind ab 18.03.2020 bis einschließlich 19.04.2020 geschlossen.
Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass am 17.03.2020 eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur weitgehenden Schließung der Werkstätten und Förderstätten in Bayern beschlossen wurde und mit Wirkung zum 18.03.2020 in Kraft tritt.

Die Verfügung legt im Kern fest, dass bis einschließlich 19. April 2020 in allen bayerischen Werkstätten für behinderte Menschen sowie Förderstätten keine reguläre Beschäftigung und Betreuung für Menschen mit Behinderung mehr stattfinden darf.
Dies gilt für alle Mitarbeiter mit Behinderung, auch auf Außenarbeitsplätzen.

Die Gesundheit und der Schutz unserer Mitarbeiter und Angestellten ist unsere oberste Priorität. Sie können sich darauf verlassen, dass wir das Vorgehen in dieser Situation sehr sorgfältig und verantwortungsbewusst abwägen.

Selbstverständlich werden wir Sie bei Änderungen seitens der Staatsregierung oder neuen Erkenntnissen umgehend informieren.
Sollten in nächster Zeit, auch nach Schließung der Werkstätten und Tagesförderstätten, in Ihrem Umfeld bestätigte Corona-Fälle auftreten, muss unverzüglich der Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten informiert werden: krisenstab_mfw@mig-edv.de

Wir bitten Sie in dieser außerordentlichen Situation um Ihr Vertrauen und Ihr Verständnis.

Für Eltern und gesetzliche Betreuer haben wir hier weitere Informationen zusammengestellt.
Das offizielle Schreiben der Geschäftsführung können Sie hier herunterladen.

Informationen in einfacher Sprache:

Es gibt eine An-ordnung von der Bayerischen Staats-regierung.
In der An-ordnung steht: ab 18.03.2020 müssen alle Werk-stätten
und Förder-stätten für Menschen mit Behinderung schließen.
Das gilt für alle Mit-arbeiter der Main-frän-kischen Werk-statt,
auch für alle Aussen-arbeits-plätzen.
Die An-ordnung gilt überall in Bayern und dauert bis 19.April 2020.

Es gibt aber Aus-nahmen. Dafür gibt es ab sofort Not-gruppen.
Welche Eltern oder Betreuer haben Anspruch auf eine Betreuung
in einer Not-gruppe?

1. Eltern oder Betreuer die zum Beispiel als Ärzte, in der Pflege, bei der Polizei, bei der Feuerwehr oder
bei der Strom-und Wasser-versorgung arbeiten.

2. Eltern oder Betreuer die selbst krank sind oder zur Risiko-gruppe gehören.

3. Eltern oder Betreuer die ein hohes Alter haben.
Wenn Sie einen Anspruch auf eine Betreuung in einer Not-gruppe haben rufen Sie bitte den Fach-dienst an.

Alle Mit-arbeiter die in einem Wohn-heim der Lebens-hilfe Wohn-stätten Main-franken wohnen werden dort tagsüber betreut.

Wichtig: wenn Sie oder ein Mensch in Ihrem Umfeld die Krank-heit Corona bekommt müssen Sie uns das bitte melden.
Bitte schreiben Sie dann eine E. Mail an: krisenstab_mfw@mig-edv.de

Die Gesundheit und der Schutz aller Mitarbeiter ist das wichtigste.

Wir informieren sie sofort wenn es eine Änderung oder neue Infos gibt.
Bitte Vertrauen Sie uns, bei Fragen melden Sie sich bitte.

„Wir sind die Heldinnen unserer eigenen Geschichte.“

Zitat von Mary McCarthy, Autorin und Frauenrechtlerin

Unter diesem Motto trafen sich am Mittwoch, den 4. März 2020 rund 100 Frauen und Frauenbeauftragte aus dem Unternehmensverbund der Mainfränkischen Werkstätten im Vorfeld zum Weltfrauentag. Schirmherrin für die Veranstaltung war Dr. Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg und Bezirksrätin, die bei Ihrer Begrüßungsrede den anwesenden Frauen aus der Seele sprach.

Sonja Scheuplein, die Vorsitzende des Gesamt-Werkstattrats der Mainfränkischen Werkstätten und Frauenbeauftrage für die Würzburger Werkstatt zusammen mit Dr. Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg und Bezirksrätin, bei der Eröffnungsrede.

Sonja Scheuplein, die Vorsitzende des Gesamt-Werkstattrats der Mainfränkischen Werkstätten und Frauenbeauftrage für die Würzburger Werkstatt eröffnete die Veranstaltung im Ochsenfurter Kino „Casablanca“ mit einer bewegten Rede.
Sie forderte unter Applaus aller Anwesenden die wirkliche Gleichberechtigung aller Frauen. „Dafür kämpfen Frauen schon seit mehr als 100 Jahren!“ fuhr sie fort. „Es gibt gerade für Frauen mit Beeinträchtigung noch viel zu erstreiten. Es fängt schon mit den kleinen Dingen an: Es gibt kaum barrierefreie Zugänge zu Frauenärzten und für Mütter mit Lernschwierigkeiten gibt es nur wenige Wohn- und Unterstützungsangebote. Ich freue mich das heute so viele selbstbewusste Frauen hier stehen und zeigen das dieser Tag wichtig ist. Gleichzeitig hoffe ich, dass wir diesen Tag irgendwann nicht mehr benötigen, da wir eine echte Gleichberechtigung haben.“
Frau Dr. Düber dankte allen Anwesenden: „Ihr alle seid Vorbilder und setzt euch für Frauen ein, die nicht gleichberechtigt sind. Ich danke euch aufrichtig für die wertvolle Arbeit, die ihr täglich leistet!“ weiterhin rief sie die Frauen zu Solidarität auf: „Wir müssen uns gegenseitig unterstützen und helfen, nur gemeinsam können wir weiterkommen!“
Der tosende Applaus im Anschluss an die Reden, zeigt die Zustimmung aller Frauen im Raum. Darauf folgte eine Filmvorführung des französischen Filmes „Der Glanz der Unsichtbaren“ der von starken Frauen handelt, die bedürftigen Frauen entgegen aller Anweisungen helfen sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren.
Mit der gelungenen Veranstaltung haben es die Verantwortlichen geschafft auf das Thema Gleichstellung von Frauen mit Beeinträchtigung aufmerksam zu machen. Auch half es vielen wieder neuen Mut für die täglichen Herausforderungen zu schöpfen und sich mit Verbündeten auszutauschen.

15.000 € für mehr Inklusion am Arbeitsplatz, dank Assistenzsystemen

Lions Club Würzburg-West unterstützt die Mainfränkischen Werkstätten mit großzügiger Spende

Spendenübergabe im Hotel Rebstock (v.L.n.R.) Thomas Kestler, Vorsitzender Hilfswerk Lions Club Würzburg-West; Dieter Körber, Geschäftsführer Mainfränkische Werkstätten; Dr. Klaus Friederich, Schatzmeister Hilfswerk Lions Club Würzburg-West; Dr. Fred Fürstenfeld, Präsident Lions Club Würzburg-West

Getreu dem Motto „We Serve“ organisiert der Lions Club Würzburg-West bereits seit über 30 Jahren in der Vorweihnachtszeit eine Tombola zugunsten der Mainfränkischen Werkstätten. Anfang Februar wurde nun der Tombola-Erlös der letzten Jahre an Dieter Körber, den Geschäftsführer der Mainfränkischen Werkstätten übergeben.

„Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende! Ich danke auch im Namen aller Mitarbeiter*innen den langjährigen Organisatoren des Lions Club Würzburg-West für ihre Unterstützung. Die 15.000 € kommen zu einem guten Zeitpunkt, da wir gerade dabei sind Assistenzsysteme für Menschen mit Schwerstbehinderung anzuschaffen. Diese Systeme ermöglichen es Menschen mit starker Beeinträchtigung besser am Arbeitsleben teilzuhaben und ihre Talente voll auszuschöpfen.“ sagte Dieter Körber in seiner Dankesrede.
Der Unternehmensverbund Mainfränkischen Werkstätten ist ein gemeinnütziges Unternehmen dessen Aufgabe die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt und allgemein in die Gesellschaft ist. Dies geschieht durch die Bereitstellung von Bildungs-, Qualifikations-, Beschäftigungs- und Wohnangeboten.
„Mit unseren Werkstätten verstehen wir uns als Kompetenzzentrum für alle Formen der Teilhabe am Arbeitsleben, von den unterschiedlichsten Ebenen der beruflichen Bildung über die Bereitstellung vielfältiger individuell geeigneter Arbeitsplätze bis zur Fort- und Weiterbildung von Menschen mit Behinderung.“ so Dieter Körber, Geschäftsführer der Mainfränkischen Werkstätten.
„Die Tradition der der Tombola reicht rund 30 Jahre zurück und viele Teilnehmer sind bereits Stammkunden“ erklärt Fred Fürstenfeld, Präsident des Lions Club Würzburg-West. Die jährlich am Samstag vor dem 1. Advent stattfindende Aktion in der Würzburger Innenstadt kann durch zahlreiche Sachspenden von Firmen und Privatpersonen rund um Würzburg bestehen. Die Preise der Verlosung sind durchaus attraktiv, so waren die beiden Hauptpreise in 2019 eine E-Bike und ein Fernseher. Auch dank der Mithilfe des Kaufhaus Wöhrl, das seit Jahren Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, ist die Tombola ein voller Erfolg.

Bayerischer Miteinander-Preis 2019

Die Mainfränkischen Werkstätten gewinnen mit ihrem Projekt „INklusiv! Gemeinsam arbeiten“ im Regierungsbezirk Unterfranken.

v.l.: Staatsministerin Kerstin Schreyer, Vertreterinnen und Vertreter des Preisträgers Miteinander-Preis 2019 – Regierungsbezirk Unterfranken: „INklusiv! Gemeinsam arbeiten“ in Würzburg und Laudatorin Anna Stolz, Staatssekretärin im Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Foto: StMAS/Alexander Göttert, PLAN-BILD

Im Rahmen einer Festveranstaltung zeichnete Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer am 11.11.2019 besonders gelungene Projekte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung mit dem Bayerischen Miteinander-Preis 2019 aus. Darunter die Mainfränkischen Werkstätten als Preisträger für Unterfranken.
Der Miteinander-Preis ist insgesamt mit 14.000 Euro dotiert. Sieben Projekte – in jedem Regierungsbezirk eines – wurden im Schloss Nymphenburg ausgezeichnet.

Weitere Infos gibt es in der offiziellen Pressemitteilung des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

Und zum Videobeitrag über das Projekt geht es hier.

Jubiläumsfest der Mainfränkischen Werkstätten

in der Würzburger Ohmstraße am 20. September 2019

Strahlender Sonnenschein begrüßte am Morgen des Jubiläumfestes die aufgeregten Mitarbeiter der Mainfränkischen Werkstätten in Würzburg, als sie das Betriebsgelände betraten.

Anlässlich des über 40-jährigen Bestehens der Würzburger Werkstatt wurde ein Festakt mit anschließendem bunten Festprogramm veranstaltet. Bereits eine Woche vorher begannen die ersten Aufbauarbeiten für das große Fest. So halfen beim Aufbau des Festzeltes auch die Mitarbeiter mit Behinderung tatkräftig mit. Die Hallen der Werkstatt wurden geputzt und die Rundgänge für die Besucher geplant.

Um 10:00 Uhr öffneten sich dann die Türen und die Besucher durften den Mitarbeitern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Beim darauffolgenden gemeinsamen Mittagessen im Festzelt war die gute Stimmung nicht zu überhören und alle waren auf das Programm am Nachmittag gespannt.

Den Festakt eröffnete der Aufsichtsratsvorsitzende der Mainfränkischen Werkstätten Prof. Dr. Ulli Arnold zusammen mit dem Werkstattrat. Gespannt lauschten die Anwesenden dem Interview das Prof. Dr. Arnold mit dem Werkstattrat führte.

Als Ehrengäste konnten der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales Ministerialdirektor Michael Höhenberger, in Vertretung für Staatsministerin Kerstin Schreyer sowie die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Eva Maria Linsenbreder, der Oberbürgermeister der Stadt Würzburg Christian Schuchardt und die Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern e. V. Barbara Stamm begrüßt werden.

Im Anschluss an die Begrüßung und die Grußworte wurde die größtenteils modernisierte Werkstatt durch Dekanin Dr. Edda Weise und Domkapitular Clemens Bieber gesegnet. Umrahmt wurde der Festakt durch den Chor der Mainfränkischen Werkstätten die eigens für diesen Tag neue Lieder eingeübt hatten und mit großer Freude auf der Bühne für feierliche Stimmung sorgten.

Den Auftakt für die Bühnenshows machte Alexander Ellebruch, Schauspieler aus dem Theater Augenblick der Mainfränkischen Werkstätten, mit seiner Darbietung als „Emil“. Schon hier blieb bei den Zuschauern, vor lauter Lachen, kein Auge trocken. Die Aerobic-Gruppe heizte demPublikum dann so richtig ein und man konnte die Begeisterung der Akteure der Mainfränkischen Werkstätten sehen und spüren. Als dann Elvis in Person von Oliver Steinhoff die Bühne betrat, war die Begeisterung groß. Er bot dem Publikum eine wunderbare Elvis-Show und gab sogar Autogramme.

Der Höhepunkt der Bühnenshows war aber das Finale von MFWSDS der Castingshow der Mainfränkischen Werkstätten, bei der jeder Mitarbeiter mit seinem Talent teilnehmen konnte. Die Vorentscheide hierfür liefen bereits Monate vorher. Anfang September wurden dann in einem spannenden Halbfinale die sechs Finalteilnehmer ermittelt. Vom Freestyletänzer über einen Keyborder, einen Comedian bis hin zum Mundharmoniker und Tänzer war viel geboten. Die Jury bestand aus Oliver Steinerhoff (Europas bester Elvis), Alexander Link (Moderator) und Astrid Leberti (Schauspielerin, bekannt aus der RTL-Serie „Unter Uns“). Der strahlende Sieger und der Superstar 2019 der Mainfränkischen Werkstätten ist Joel, der mit seiner gefühlvollen Tanzeinlage alle bewegte.

Für den krönenden Abschluss sorgte dann die Inklusionsband Mosaik feat. Steffi List welche die Bühne so richtig rockten.

„Vielfalt beginnt dort, wo Inklusion sichtbar wird!“ – Inklusion nun auch in der Innenstadt von Kitzingen

Am 26.02.2019 eröffnete der Unternehmensverbund Mainfränkischer Werkstätten offiziell sein neues Büro in der Marktstraße 46+48 in Kitzingen.
Mitten in der Innenstadt möchte der Fachbereich INklusiv! Gemeinsam arbeiten zusammen mit der EUTB des Integrationsfachdienstes Würzburg und dem WirKT Koordinierungszentrum die Region Kitzingen aktivieren und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zum Thema Inklusion und soziales Engagement umsetzen.

Bei bestem Wetter konnte inmitten der Kitzinger Innenstadt die Eröffnung des Büros gefeiert werden. Zu den Gratulanten gehörten die Landrätin Frau Tamara Bischof sowie Frau Claudia Biebl seitens der Stadt Kitzingen.

Nach der Begrüßung durch Herrn Dieter Körber, Geschäftsführer der Mainfränkische Werkstätten GmbH und Herr Gerald Möhrlein, Vorsitzender AWO Kreisverband Kitzingen folgten Grußworte seitens der Ehrengäste untermalt durch eine musikalische Darbietung.

Im Anschluss stellten sich die Teams der Bürogemeinschaft vor und erklärten ihre Arbeit und Schwerpunkte:

  • Mainfränkische Werkstätten, Fachbereich „INklusiv! Gemeinsam arbeiten“
    Menschen mit Behinderung wollen dort arbeiten, wo andere auch arbeiten. Um dies zu ermöglichen wurde „INklusiv! Gemeinsam arbeiten“ als Fachbereich der Mainfränkischen Werkstätten gegründet, mit dem Ziel erwachsene Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg in die Arbeitswelt zu begleiten und zu unterstützen. Nach dem Konzept der Sozialraumorientierung geht es um die Schaffung von wohnortnahen, maßgeschneiderten Arbeitsplätzen nach dem Wunsch- und Wahlrecht für Menschen mit Behinderung.

  • WirKT Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement, AWO Bezirksverband Unterfranken e.V.
    Das Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement WirKT ist eine Kontakt- und Beratungsstelle für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Kitzingen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Darüber hinaus sind wir ein verlässlicher Ansprechpartner für Einrichtungen und Organisationen, die Freiwillige suchen oder sich mit Projektideen an uns wenden.

  • Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung – EUTB des IFD (Integrationsfachdienst) Würzburg
    Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt und berät Menschen mit Behinderung, von Behinderung bedrohte Menschen und deren Angehörige kostenlos zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe. Fragen zu Themen wie Arbeit, Wohnen oder Freizeitgestaltung werden genauso beantwortet wie Fragen zur Pflege oder zur geeigneten Schulform. Dabei wird jeweils auf die vorliegende Beeinträchtigung und den Unterstützungsbedarf eingegangen.

Tag der offenen Türe

Im Rahmen des „Kitzinger Frühling“ findet am 14.04.2019, ab 13.00 Uhr, ein Tag der offenen Türe in der Bürogemeinschaft statt. Die Bürogemeinschaft stellt sich vor und die Besucher können sich auf einen Tag mit vielen Informationen und netten Gesprächen in entspannter Atmosphäre sowie verschiedene Aktionen freuen.

Eröffnung und Tag der offenen Türe im neuen Beratungszentrum Arbeit | Bildung | Wohnen

(v.l.n.r) Prof. Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold, Aufsichtsratsvorsitzender Mainfränkische Werkstätten, Dieter Körber Geschäftsführer Mainfränkische Werkstätten und Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, bei der Eröffnungsrede.

Am 01.02.2019 eröffnete der Unternehmensverbund Mainfränkischer Werkstätten sein neues Beratungszentrum inmitten der Würzburger Innenstadt und lud am Nachmittag zu einem Tag der offenen Türe.

Nach rund drei Jahren Vorbereitungszeit war es am vergangenen Freitag so weit: die neue zentrale Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung mitten in der Würzburger Innenstadt wurde offiziell eröffnet.

Auf rund 600 Quadratmetern können sich Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörige, Betreuer und Unterstützer über alle Möglichkeiten der Teilhabe in den Bereichen Arbeit, Bildung und Wohnen zentral informieren.

Auch Holger Kiesel, dem neu ernannten Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, gefielen die hell und freundlich gestalteten Räumlichkeiten. Bei seinem Grußwort anlässlich der offiziellen Eröffnung des Beratungszentrums dankte er dem Unternehmensverbund für seine Arbeit und den Mut neue Wege zu gehen und zeigte sich beeindruckt über die Vielfalt an Möglichkeiten, die das Beratungszentrum Menschen mit Behinderung, aber auch deren Angehörigen, Betreuern und Unterstützern eröffnet.

Prof. Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold, Aufsichtsratsvorsitzender der Mainfränkischen Werkstätten, äußerte sich bei seiner Rede stolz über dieses einmalige Projekt: „Mit der heutigen Eröffnung verbessern wir maßgeblich den Zugang und die Erreichbarkeit von Informationen und Unterstützungssystemen für Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörige und geben Ihnen die Möglichkeit sich barrierefrei und niederschwellig zu informieren.“

Zu den weiteren Gratulanten bei der Eröffnung gehörten unter vielen anderen, der Bezirkstagspräsident von Unterfranken Erwin Dotzel, die 3. Bürgermeisterin der Stadt Würzburg Marion Schäfer-Blake sowie Hildegard Metzger, stellvertretende Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverband Bayern e.V.

Im Anschluss gab es am Nachmittag einen Tag der offenen Türe im Beratungszentrum. Die zahlreichen Besucher konnten sich bei Kurzvorträgen über die verschiedenen Ansprechpartner und Abteilungen informieren, auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, dank der InCa – Inklusion Catering GmbH einer Tochterfirma der Mainfränkischen Werkstätten.

Mainfränkische Werkstätten
eröffnen neues Beratungszentrum

Beratung zu allen Lebensbereichen für Menschen mit Behinderung unter einem Dach: Der Unternehmensverbund Mainfränkische Werkstätten eröffnet Anfang Februar mitten in der Innenstadt auf über 600 Quadratmetern Fläche sein neues zentrales Beratungszentrum.

Erreicht werden die neuen, hell und freundlich gestalteten Räumlichkeiten im Haus Schönbornstraße 4-6 über einen Seiteneingang in der Herzogenstraße – mit dem Aufzug geht es barrierefrei in das dritte Obergeschoss … Weiterlesen

Quelle: Main Post, Patrick Wötzel, 21. Januar 2019
(https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Mainfraenkische-Werkstaetten-eroeffnen-neues-Beratungszentrum;art735,10159212)

1. Würzburger Inklusionswochen

Wir sind dabei!

Der Unternehmensverbund Mainfränkische Werkstätten ist an der Organisation dieser Wochen und mit einer Vielzahl an Veranstaltungen beteiligt.

Hier finden Sie die Übersicht über alle Programmpunkte und Informationen zur Anmeldung: www.wuerzburg.de/inklusionswochen

Wir wünschen allen viel Spaß beim Teilnehmen an den 1. Wochen der Inklusion in Würzburg und bedanken uns bei allen Mitwirkenden für Ihren Einsatz!