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Nachruf

Der Unternehmensverbund Mainfränkische Werkstätten trauert um

Dr.-Ing. Heiner Hamm

„Alles Große in unserer Welt
geschieht nur, weil jemand mehr
tut, als er muss.“

(Hermann Gmeiner)

Dr. Heiner Hamm war Mitbegründer der Mainfränkischen Werkstätten und von 1974 bis 1994 ehrenamtlicher Geschäftsführer der Mainfränkischen Werkstätten GmbH. Von 1997 bis 2011 war er im Aufsichtsrat tätig, ab 1999 als Aufsichtsratsvorsitzender. Ende 2011 wurde er zum Ehrenmitglied des Aufsichtsrates ernannt, dieser Aufgabe widmete er sich bis zuletzt aktiv mit bewundernswerter Tatkraft und Beharrlichkeit.

Dr. Heiner Hamm ist nie müde geworden, sich für Menschen, die unserer Hilfe bedürfen, einzusetzen. Der Wille zu sozialem Engagement und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen prägten sein Leben. Sein Einsatz für Menschen mit Behinderung wird in dauerhafter Erinnerung bleiben. Er hat über Jahrzehnte in unterschiedlichsten ehrenamtlichen Funktionen die Lebensmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung mit unglaublichem Einsatz geprägt.

Wir danken ihm dafür zutiefst.

Sein Name wird mit unseren Diensten und Einrichtungen immer verbunden bleiben.

Im Namen aller Mitarbeiter des Unternehmensverbundes Mainfränkische Werkstätten

Tränen des Glücks – Inklusion am Golfplatz

Norman Thieme legt als erster Mensch mit Behinderung in Unterfranken erfolgreich die Platzreifeprüfung ab.

Norman Thieme (mitte) mit seinem Sportlehrer Zenon Droszcz (links), Mainfränkische Werkstätten, und dem Golftrainer Stephen Thomas (rechts), Golfclub Kitzingen.

In einer Zeit in der wir mit negativen Meldungen und Nachrichten überhäuft werden, gibt es sie doch – die kleinen Glücksgeschichten, so wie die von Norman Thieme, eines Menschen mit Handicap.

Seit einigen Jahren hat sich Norman dem Golfspiel verschrieben und trainiert jede Woche, zusammen mit einigen Arbeitskollegen der Mainfränkischen Werkstätten, auf dem Golfplatz unter der Anleitung des Sportlehrers Zenon Droszcz.

Durch seine Ausdauer beim Training und sein Talent konnte Norman Thieme bereits zwei Mal erfolgreich an den deutschen Meisterschaften der Special Olympics teilnehmen. Ermöglicht wurde dies unter anderem durch das Entgegenkommen des Golfclubs Kitzingen, der die Mainfränkischen Werkstätten und deren Mitarbeiter seit Jahren unterstützt und sein Gelände auch für das Training der Menschen mit Behinderung öffnete.
Da jeder Golfspieler eine sogenannte Platzreife benötigt, um sich frei und selbständig auf dem Gelände eines Golfplatzes zu bewegen, wollte sich auch Norman dieser Prüfung bzw. Herausforderung stellen. Denn Norman ist es wichtig auch selbständig und unabhängig jederzeit seiner Golf-Leidenschaft nachzugehen.

Ende November war es dann soweit, Norman durfte seine Platzreifeprüfung auf dem Kitzinger Golfplatz ablegen. Hierbei wurden sowohl seine praktischen Fähigkeiten, wie auch sein theoretisches Wissen getestet und er meisterte diese Prüfung mit Bravur.
Norman Thieme ist somit der erste Mensch mit Handicap in Unterfranken, der eine Platzreife beim Golfen besitzt.

Dem leidenschaftlichen Golfer war die Erleichterung direkt nach der bestandenen Prüfung ins Gesicht geschrieben und es flossen sogar Freudentränen.
An dieser Stelle gratulieren wir Norman recht herzlich und freuen uns mit ihm über seinen Erfolg, der ihm eine Mitgliedschaft im Golfclub Kitzingen ermöglicht. Nun darf er den Golfsport auf allen Golfplätzen der Welt ausüben und das ohne jegliche Begleitung oder Betreuung.
Normans Erfolgsgeschichte ist ein wunderbares Beispiel für gelungene Inklusion.

Unser Dank gilt auch unserem Sportlehrer Zenon Droszcz und dem Golftrainer Stephen Thomas, vom Golfclub Kitzingen, für die Anleitung, Betreuung und das Training.

Neue Allgemeinverfügung betreffend Werk-und Förderstätten für Menschen mit Behinderung vom 01.12.2020

Zum 01.12.2020 hat die bayerische Staatsregierung die eine neue Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung herausgegeben.

Diese trat am 1. Dezember 2020 in Kraft und tritt voraussichtlich mit Ablauf des 28. Februar 2021 außer Kraft.

In dieser Allgemeinverfügung wird erstmals ein sogenannter Rahmenhygieneplan für Werkstätten erwähnt. An diesen Rahmenhygieneplan müssen sich in Zukunft die Schutz- und Hygienekonzepte aller Werk- und Förderstätten orientieren.

Unsere bereits sehr umfangreichen Schutz- und Hygienekonzepte werden nun von uns überprüft und ggf. an den neuen Rahmenhygieneplan angepasst.
Eltern und gesetzliche Betreuer werden bei Bedarf über die Änderungen informiert.

In Ziffer 1.5 (Förderstätte) und 3.5 (Werkstatt) der neuen Allgemeinverfügung wird auch die Regelung der Fahrdienste präzisiert. Hier könnten sich Anpassungsbedarfe ergeben, auch bei diesem Punkt sind wir gerade bei der Überprüfung und bereits in Kontakt mit dem Zuständigen Kostenträger.
Auch hier werden wir bei Änderungen informieren.

Weiterhin gelten unsere wichtigesten Schutzmaßnahmen:

Vorrübergehende Schließung der Betriebsstätte im Kreuz 1, Würzburg

24.11.2020
Die vorübergehende Schließung unserer Betriebsstätte im Kreuz 1 in Würzburg wird bis einschließlich Freitag, den 27.11.2020 andauern.

Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass ab Montag, den 30.11.2020 der Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

Die betroffenen Mitarbeiter werden vom zuständigen Fachdienst telefonisch informiert und über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.

 

18.11.2020
Kurzfristig hat das Gesundheitsamt Würzburg heute (18.11.2020, 15:00 Uhr) eine vorübergehende Schließung unserer Betriebsstätte im Kreuz 1 in Würzburg angeordnet. Zugleich wurde eine Reihentestung aller Mitarbeiter mit und ohne Behinderung für Freitag, den 20.11.2020 festgelegt.

Die Schließung ist eine reine Vorsichtmaßnahme bis die Ergebnisse der Reihentestung vorliegen.

Sobald der Betrieb wiederaufgenommen werden kann, informieren wir alle Betroffenen umgehend.

Für die Angehörigen und gesetzlichen Betreuer unserer Mitarbeiter mit Behinderung haben wir ein Infoschreiben verfasst, welches sie hier einsehen können.

Bei Fragen steht Ihnen der Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten unter Tel. (0931) 200 22-812 oder der Fachdienst unter Tel. (0931) 200 22-37 zur Verfügung.

 

Verlängerung der Allgemeinverfügung betreffend Werk-und Förderstätten für Menschen mit Behinderung vom 29.10.2020

Zum 29.10.2020 hat die bayerische Staatsregierung die geltende Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung bis einschließlich 30.11.2020 verlängert.

Das heißt: Alles bleibt aktuell so wie es ist.

Wir halten uns an unsere Schutz- und Hygienekonzepte für die jeweiligen Abteilungen und achten aufeinander.
Unsere Mitarbeiter mit Behinderung, die an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden welche einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann, dürfen weiterhin die Notgruppen-Betreuung in Anspruch nehmen. Diese findet in festen Kleingruppen und möglichst ohne unmittelbaren Kontakt zu anderen beschäftigten Menschen mit Behinderung statt.

Tagesförderstätten
Auch für alle Förderstättenbesucher gibt es keine Änderung und es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.

Hier noch einmal ein kleiner Überblick über die wichtigsten Schutz- und Hygienemaßnahmen:


Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass externe Personen nur nach vorheriger Anmeldung Zutritt zu unseren Standorten haben.

Bitte lasst uns gemeinsam aufeinander achten! Wenn wir alle zusammen helfen, schaffen wir es hoffentlich die Pandemie auch weiterhin gut zu überstehen.

Neuerungen aufgrund der aktuellen Allgemeinverfügung betreffend Werk-und Förderstätten für Menschen mit Behinderung

Zum 31. Juli hat die bayerische Staatsregierung eine Änderung der Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung herausgegeben.
Hier informieren wir Sie über den aktuellen Stand bei den Mainfränkischen Werkstätten:

1. Betreffend Mitarbeiter mit Behinderung in den Werkstätten

  • Für alle Mitarbeiter*innen mit Behinderung, die schon auf Ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung. Es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.
  • Neuregelung Notgruppenbetrieb, gültig ab 07. September 2020:
    Die Teilnahme am Notgruppenbetrieb ist nicht mehr davon abhängig ob anderweitig (z.B. durch Angehörige oder Wohnheimträger) eine ganztägige Betreuung und Versorgung sichergestellt werden kann.

    Somit steht jedem der zum Personenkreis mit einschlägiger Grunderkrankung, welche einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann, oder zum Personenkreis, welche die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen nicht einhalten können, gehört offen eine Notbetreuung innerhalb der Werkstatt in Anspruch zu nehmen.
    Die Notgruppen-Betreuung findet in festen Kleingruppen und möglichst ohne unmittelbaren Kontakt zu anderen beschäftigten Menschen mit Behinderung statt.

    Die jeweiligen gesetzlichen Betreuer der betreffenden Personen wurden bereits schriftlich Informiert.
    Sobald uns alle Rückmeldungen vorliegen werden wir Kontakt mit den betroffenen Personen aufnehmen und den persönlichen Starttermin der zu betreuenden Person mitteilen.

2. Betreffend Tagesförderstättenbesucher

  • Für alle Förderstättenbesucher*innen, die schon in die Tageförderstätte zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung und es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.
  • Für alle Förderstättenbesucher*innen, die noch nicht in die Tagesförderstätte zurückgekehrt sind, kann ein freiwilliger Besuch unter folgenden generellen Voraussetzungen stattfinden:
    Förderstättenbesucher*innen bzw. deren gesetzlich Betreuende müssen gegenüber der Förderstätte eine Erklärung darüber abgeben, dass sie auf das nicht völlig auszuschließende Infektions- und Erkrankungsrisiko hingewiesen wurden und sich dennoch für einen freiwilligen Besuch der Förderstätte entschieden haben.

    Die jeweiligen gesetzlichen Betreuer der betreffenden Personen wurden bereits schriftlich Informiert.
    Sobald uns alle Rückmeldungen vorliegen werden wir Kontakt mit den betroffenen Personen aufnehmen und den persönlichen Starttermin der zu betreuenden Person mitteilen.

Hinweis freiwilliger Corona-Test bei Reiserückkehr

Wir bitten nochmals alle Beschäftigen und Mitarbeitern mit Behinderung bzw. deren gesetzliche Betreuer bei der Rückkehr aus dem Urlaub an eine freiwillige Corona-Testung bei ihrem jeweiligen Hausarzt zu denken. Damit wir alle gesund und erholt gemeinsam wieder starten können.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei Fragen, zu den gewohnten Arbeitszeiten, gerne zur Verfügung.

1000 € für neue Bäume im Tierpark Sommerhausen

Sparkasse Mainfranken überreicht Spende für den Waldumbau und die Aufforstung im Tierpark Sommerhausen

Bei der Spendenübergabe im Tierpark (v. l. n. r.)
Oliver Steiner, Werkstattleiter Ochsenfurt der Mainfränkischen Werkstätten
Erich Beck, Netzwerker und Initiator der Spende
Dieter Körber, Geschäftsführer Mainfränkische Werkstätten
Jens Rauch, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mainfranken Würzburg
Harald Grünewald, aktueller Leiter des Tierparks Sommerhausen

Der Tierpark Sommerhausen ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Naturliebhaber aus ganz Mainfranken. Gleichzeitig ist er auch ein Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung, wo Mitarbeiter der Mainfränkischen Werkstätten einen anspruchsvollen Arbeitsplatz in der Tier- und Parkpflege oder im Bereich Service haben.
In den letzten Jahren hat der Park mit seiner rund 13 ha. großen Fläche stark unter dem Kiefernsterben, dem Borkenkäfer und Stürmen, wie zuletzt Anfang 2020 Sturmtief „Sabine“, gelitten. Denn rund ein Drittel des Parks ist mit Waldfläche bedeckt. Aufgrund all dieser Faktoren ist weiterhin ein Waldumbau von Monokultur hin zu einem Mischwald sowie eine Aufforstung von Nöten. Hierfür ist der Tierpark Sommerhausen auf Spenden angewiesen.
Die Sparkasse Mainfranken Würzburg engagiert sich vielfältig für das Gemeinwohl, die Region und die Menschen, die in Mainfranken leben. Viele Vereine und Initiativen im Bereich Sport, Kultur und Soziales werden regelmäßig von der Sparkasse Mainfranken Würzburg gefördert. Rund 1000 Projekte profitieren von insgesamt 3 Mio. € pro Jahr, welche die Sparkasse Mainfranken Würzburg als Unterstützung zur Verfügung stellt.
So überreichte Jens Rauch, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mainfranken Würzburg, am Mittwoch, den 03.06.2020 einen Scheck über 1000 € an die Verantwortlichen der Mainfränkischen Werkstätten und des Tierparks Sommerhausen.
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie natürlich mit gebührend Abstand und an der frischen Luft im Tierpark Sommerhausen.

Unsere Werkstätten öffnen ab 18. Mai 2020 stufenweise – Förderstätten sind weiterhin geschlossen

Heute können wir Ihnen mitteilen, dass wir zum Freitag den 05. Juni 2020 eine Verlängerung der geltenden Allgemeinverfügung der bayerischen Staatsregierung erhalten haben.

Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Das Betretungsverbot für Werkstätten und Förderstätten ist vorerst bis einschließlich 12.06.2020 verlängert
  • Neben den bisher geltenden Ausnahmeregelungen (Notbetreuungen, MmB auf Außenarbeitsplätzen) können seit 18.05.2020 auch Menschen mit Behinderung die Werkstätten besuchen, die „zuhause“ oder ambulant betreut wohnen!
  • Diese dürfen dann die Beschäftigung wieder aufnehmen wenn:
    • Sie an keiner Grunderkrankung leiden, die einen erschwerten Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann
    • Sie in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen (Übung mit FAB) einzuhalten
    • Sie keine Krankheitssymptome aufweisen
    • Sie nicht in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infizierten Person stehen bzw. seit dem Kontakt sind mindestens 14 Tage vergangen sind und sie keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen

Alle betroffenen Mitarbeiter mit Behinderung sowie deren gesetzliche Betreuer wurden telefonisch informiert. Eltern und gesetzliche Betreuer haben hierzu ein Info-Schreiben erhalten.

Wie wird die schrittweise Öffnung der Mainfränkischen Werkstätten von statten gehen?

Um die geforderten Schutzmaßnahmen in den Werkstätten einhalten zu können, planen wir den stufenweisen Wiedereinstieg ab 18.05.2020 in Kleingruppen (ähnlich wie auch Schulen). Das heißt die Mitarbeiter mit Behinderung, welche die oben genannten Kriterien erfüllen, dürfen nach und nach wieder zur Arbeit kommen.
Bei Fragen zum genauen Ablauf in Ihrer jeweiligen Werkstatt, wenden Sie sich bitte an Ihren Werkstattleiter oder zuständigen Fachdienst.

Info Tagesförderstätten

Ebenso haben wir die die Information erhalten, dass in allen bayerischen Förderstätten auch weiterhin keine reguläre Betreuung für Menschen mit Behinderung stattfinden darf.
Das bedeutet, unabhängig von der geplanten Wiederaufnahme der Beschäftigung in den Werkstätten, dürfen die Förderstätten vorerst nicht starten.
Für Eltern und gesetzliche Betreuer haben wir hier weitere Informationen zusammengestellt.

Info Notbetreuung

Es gibt aber weiterhin die Möglichkeit der Notbetreuung (Werkstatt/Tafö). Der Anspruch auf Notbetreuung wurde seitens der Staatsregierung ausgeweitet und wir haben unsere Kapazitäten dementsprechend ausgebaut.
Folgende Gründe gelten jetzt als ausrechend:

  • Die Eltern/Betreuer sind in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig
  • Die Eltern/Betreuer sind altersbedingt oder aufgrund von Vorerkrankungen nicht in der Lage, die Betreuung tagsüber selbst sicherzustellen
  • Es steht kein Erziehungsberechtigter, Angehöriger oder rechtlicher Betreuer zur Verfügung, der die Betreuung und Versorgung übernehmen kann
  • Es kann aus sonstigen Gründen keine geordnete Betreuung und Versorgung des Menschen mit Behinderung tagsüber zuhause sichergestellt werden

Den Antrag auf Notbetreuung finden Sie hier.

IN EINFACHER SPRACHE:

Es gibt eine An-ordnung der Bayerischen Staats-regierung.
Darin steht: ab 18. Mai 2020 können manche Mit-arbeiter in Werk-stätten wieder arbeiten.
Die Förder-stätten für Menschen mit Behinderung müssen noch geschlossen bleiben.

Die Main-fränkische Werk-statt muss vorsichtig sein und alle Menschen müssen viele Hygiene-Regeln einhalten. Deshalb können nicht alle Mit-arbeiter am gleichen Tag beginnen.
Nur Mit-arbeiter die in keiner Wohn-stätte wohnen dürfen in die Werk-statt kommen.
Der Fach-dienst ruft euch an. Er sagt Euch wer arbeiten darf.
Jeder Mit-arbeiter muss Hygiene-Regeln einhalten. Das ist ganz wichtig.
Das sind die wichtigen Hygiene-Regeln:

1. Halten Sie zu allen Menschen 1,5 Meter Abstand.

2. Alle Mit-arbeiter müssen eine Mund-Nasen-Maske aufsetzen. Die Masken für die Arbeit bekommt Ihr am ersten Arbeits-tag in der Gruppe.

3. Bitte waschen und des-in-fi-zieren sie oft Ihre Hände.

Am ersten Arbeits-tag auf Eurem Arbeits-weg müsst Ihr bitte eine Mund-Nasen-Maske aufsetzten. Wir haben euch einen Brief mit einer Maske nach-hause gesendet.

Wenn Ihr Fragen habt ruft bitte Euren Fach-dienst an.
Wir freuen uns auf Euch!

Alle Werkstätten und Betriebstätten der Mainfränkischen Werkstätten weiterhin geschlossen

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass in allen bayerischen Werk- und Förderstätten weiterhin keine reguläre Beschäftigung und Betreuung für Menschen mit Behinderung stattfinden darf. Nach aktuellem Kenntnisstand gilt dies gilt bis einschließlich 17. Mai 2020. Wir rechnen ab dem 18.05. mit einer schrittweisen Wiederaufnahme der Beschäftigung und Betreuung.

Eine neue Ausnahme gibt es: Ab dem 11.05.2020 können Beschäftigte die außerhalb einer Werkstätte im Bereichen Garten-/Landschaftsbau arbeiten und die in keiner Wohnstätte wohnen die Beschäftigung wiederaufnehmen. Wir sind gerade dabei die Notwendigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu erstellen und umzusetzen. Die betroffenen Mitarbeiter werden telefonisch kontaktiert.

 Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf Außenarbeitsplätzen (im Fachbereich INklusiv!) ist bereits seit dem 04. Mai 2020 wieder möglich, sofern die notwendigen Rahmenbedingungen und Schutzmaßnahmen vorhanden sind und die Beschäftigten in keiner Wohnstätte wohnen. Die betroffenen Mitarbeiter und Kooperationsbetriebe wurden bereits telefonisch kontaktiert.

Weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.

Für Eltern und gesetzliche Betreuer haben wir hier weitere Informationen zusammengestellt.

IN EINFACHER SPRACHE:
Alle Werk-stätten und Förder-stätten für Menschen mit Behinderung müssen noch bis 17. Mai 2020 geschlossen bleiben.
Die Werkstatt muss geschlossen sein wegen dem Corona-Virus.

Es gibt aber Ausnahmen:
Seit dem 4. Mai 2020 dürfen manche Mit-arbeiter von „INklusiv Gemeinsam arbeiten“ wieder arbeiten. Die Mit-arbeiter und die Betriebe müssen viele Hygiene-Regeln einhalten.

Ab dem 11. Mai 2020 dürfen manche Mit-arbeiter im Bereich Garten- und Landschaftsbau wieder arbeiten. Die Mit-arbeiter und die Anleiter müssen viele Hygiene-Regeln einhalten.

Wann dürfen alle Mit-arbeiter der Main-fränkischen Werk-statt wieder arbeiten?
Leider wissen wir das nicht genau.

Wir informieren euch in den nächsten Tagen.

Alle Mit-arbeiter können die Fach-dienste der Main-fränkischen Werk-statt anrufen.
Zum reden, um Fragen zu stellen oder sich Tipps für die Zeit zuhause zu holen.

Die Main-fränkische Werk-statt hat einen YouTube-Kanal.
Unter dieser Internet-Adresse findet Ihr unseren neuen YouTube-Kanal: www.bit.ly/2KbAwgM
oder bei YouTube nach Mainfränkische Werkstätten suchen.

Dort gibt es wieder eine neue Wochenaufgabe.

Jeder der möchte kann mit-machen.
Und Zenon hat ein Sport Video für Euch gemacht!

Wir wünschen Euch viel Spaß beim aus-probieren!

Passt auf Euch auf und bleibt gesund!