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Vorrübergehende Schließung der Betriebsstätte „Aktenvernichtung“ in Schwarzenau

Aufgrund eines bestätigten Covid-19-Falles hat die Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten eine vorübergehende Schließung der Betriebsstätte „Aktenvernichtung“ in Schwarzenau beschlossen.

Zugleich wurde eine Reihentestung aller betroffenen Mitarbeiter mit und ohne Behinderung für Donnerstag, den 10.12.2020 festgelegt.

Die Schließung ist eine reine Vorsichtmaßnahme, bis die Ergebnisse der Reihentestung vorliegen.

Sobald der Betrieb wiederaufgenommen werden kann, informieren wir alle Betroffenen umgehend.

Alle betroffenen Mitarbeiter und gesetzliche Betreuer unserer Mitarbeiter mit Behinderung wurden bereits telefonisch kontaktiert.

Bei Fragen steht Ihnen der Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten unter Tel. (0931) 200 22-812 oder der Fachdienst unter Tel. (0931) 200 22-37 zur Verfügung.

Vorrübergehende Schließung der Halle 2 Werkstatt Ohmstraße, Würzburg

08.12.2020

Die vorübergehende Schließung der Halle 2 Werkstatt Ohmstraße, Würzburg wird voraussichtlich bis einschließlich Dienstag, den 15.12.2020 andauern.

Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass ab Mittwoch, den 16.12.2020 der Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

Wir sind sehr froh, dass die erste Reihentestung gut verlaufen ist.

Das Gesundheitsamt hat eine zweite Reihentestung aller betroffenen Mitarbeiter mit und ohne Behinderung für Montag, den 14.12.2020 festgelegt.

Die betroffenen Mitarbeiter werden vom zuständigen Fachdienst telefonisch informiert und über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.

03.12.2020

Aufgrund eines bestätigten Covid-19-Falles hat das Gesundheitsamt Würzburg für zwei Arbeitsgruppen aus Halle 2 eine Quarantäne angeordnet.

Die Geschäftsführung, in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten, hat daher eine vorübergehende Schließung der Halle 2 in der Würzburger Werkstatt beschlossen.
Zugleich wurde eine Reihentestung aller betroffenen Mitarbeiter mit und ohne Behinderung für Montag, den 07.12.2020 festgelegt.

Die Schließung ist eine reine Vorsichtmaßnahme, bis die Ergebnisse der Reihentestung vorliegen.

Sobald der Betrieb wiederaufgenommen werden kann, informieren wir alle Betroffenen umgehend.

Für die Angehörigen und gesetzlichen Betreuer unserer Mitarbeiter mit Behinderung haben wir ein Infoschreiben verfasst, welches sie hier einsehen können.

Bei Fragen steht Ihnen der Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten unter Tel. (0931) 200 22-812 oder der Fachdienst unter Tel. (0931) 200 22-37 zur Verfügung.

Einwilligung für gesetzliche Betreuer
Gesetzliche Betreuer, die vom zuständigen Fachdienst kontaktiert wurden, können sich hier die Datenschutzerklärung und Einwilligung zur Durchführung der geplanten Reihentestung am Montag den 07.12.2020 herunterladen:
Einwilligungserklärung.pdf
Datenweitergabe.pdf

Nachruf

Der Unternehmensverbund Mainfränkische Werkstätten trauert um

Dr.-Ing. Heiner Hamm

„Alles Große in unserer Welt
geschieht nur, weil jemand mehr
tut, als er muss.“

(Hermann Gmeiner)

Dr. Heiner Hamm war Mitbegründer der Mainfränkischen Werkstätten und von 1974 bis 1994 ehrenamtlicher Geschäftsführer der Mainfränkischen Werkstätten GmbH. Von 1997 bis 2011 war er im Aufsichtsrat tätig, ab 1999 als Aufsichtsratsvorsitzender. Ende 2011 wurde er zum Ehrenmitglied des Aufsichtsrates ernannt, dieser Aufgabe widmete er sich bis zuletzt aktiv mit bewundernswerter Tatkraft und Beharrlichkeit.

Dr. Heiner Hamm ist nie müde geworden, sich für Menschen, die unserer Hilfe bedürfen, einzusetzen. Der Wille zu sozialem Engagement und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen prägten sein Leben. Sein Einsatz für Menschen mit Behinderung wird in dauerhafter Erinnerung bleiben. Er hat über Jahrzehnte in unterschiedlichsten ehrenamtlichen Funktionen die Lebensmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung mit unglaublichem Einsatz geprägt.

Wir danken ihm dafür zutiefst.

Sein Name wird mit unseren Diensten und Einrichtungen immer verbunden bleiben.

Im Namen aller Mitarbeiter des Unternehmensverbundes Mainfränkische Werkstätten

Tränen des Glücks – Inklusion am Golfplatz

Norman Thieme legt als erster Mensch mit Behinderung in Unterfranken erfolgreich die Platzreifeprüfung ab.

Norman Thieme (mitte) mit seinem Sportlehrer Zenon Droszcz (links), Mainfränkische Werkstätten, und dem Golftrainer Stephen Thomas (rechts), Golfclub Kitzingen.

In einer Zeit in der wir mit negativen Meldungen und Nachrichten überhäuft werden, gibt es sie doch – die kleinen Glücksgeschichten, so wie die von Norman Thieme, eines Menschen mit Handicap.

Seit einigen Jahren hat sich Norman dem Golfspiel verschrieben und trainiert jede Woche, zusammen mit einigen Arbeitskollegen der Mainfränkischen Werkstätten, auf dem Golfplatz unter der Anleitung des Sportlehrers Zenon Droszcz.

Durch seine Ausdauer beim Training und sein Talent konnte Norman Thieme bereits zwei Mal erfolgreich an den deutschen Meisterschaften der Special Olympics teilnehmen. Ermöglicht wurde dies unter anderem durch das Entgegenkommen des Golfclubs Kitzingen, der die Mainfränkischen Werkstätten und deren Mitarbeiter seit Jahren unterstützt und sein Gelände auch für das Training der Menschen mit Behinderung öffnete.
Da jeder Golfspieler eine sogenannte Platzreife benötigt, um sich frei und selbständig auf dem Gelände eines Golfplatzes zu bewegen, wollte sich auch Norman dieser Prüfung bzw. Herausforderung stellen. Denn Norman ist es wichtig auch selbständig und unabhängig jederzeit seiner Golf-Leidenschaft nachzugehen.

Ende November war es dann soweit, Norman durfte seine Platzreifeprüfung auf dem Kitzinger Golfplatz ablegen. Hierbei wurden sowohl seine praktischen Fähigkeiten, wie auch sein theoretisches Wissen getestet und er meisterte diese Prüfung mit Bravur.
Norman Thieme ist somit der erste Mensch mit Handicap in Unterfranken, der eine Platzreife beim Golfen besitzt.

Dem leidenschaftlichen Golfer war die Erleichterung direkt nach der bestandenen Prüfung ins Gesicht geschrieben und es flossen sogar Freudentränen.
An dieser Stelle gratulieren wir Norman recht herzlich und freuen uns mit ihm über seinen Erfolg, der ihm eine Mitgliedschaft im Golfclub Kitzingen ermöglicht. Nun darf er den Golfsport auf allen Golfplätzen der Welt ausüben und das ohne jegliche Begleitung oder Betreuung.
Normans Erfolgsgeschichte ist ein wunderbares Beispiel für gelungene Inklusion.

Unser Dank gilt auch unserem Sportlehrer Zenon Droszcz und dem Golftrainer Stephen Thomas, vom Golfclub Kitzingen, für die Anleitung, Betreuung und das Training.

Neue Allgemeinverfügung betreffend Werk-und Förderstätten für Menschen mit Behinderung vom 01.12.2020

Zum 01.12.2020 hat die bayerische Staatsregierung die eine neue Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung herausgegeben.

Diese trat am 1. Dezember 2020 in Kraft und tritt voraussichtlich mit Ablauf des 28. Februar 2021 außer Kraft.

In dieser Allgemeinverfügung wird erstmals ein sogenannter Rahmenhygieneplan für Werkstätten erwähnt. An diesen Rahmenhygieneplan müssen sich in Zukunft die Schutz- und Hygienekonzepte aller Werk- und Förderstätten orientieren.

Unsere bereits sehr umfangreichen Schutz- und Hygienekonzepte werden nun von uns überprüft und ggf. an den neuen Rahmenhygieneplan angepasst.
Eltern und gesetzliche Betreuer werden bei Bedarf über die Änderungen informiert.

In Ziffer 1.5 (Förderstätte) und 3.5 (Werkstatt) der neuen Allgemeinverfügung wird auch die Regelung der Fahrdienste präzisiert. Hier könnten sich Anpassungsbedarfe ergeben, auch bei diesem Punkt sind wir gerade bei der Überprüfung und bereits in Kontakt mit dem Zuständigen Kostenträger.
Auch hier werden wir bei Änderungen informieren.

Weiterhin gelten unsere wichtigesten Schutzmaßnahmen:

Vorrübergehende Schließung der Betriebsstätte im Kreuz 1, Würzburg

24.11.2020
Die vorübergehende Schließung unserer Betriebsstätte im Kreuz 1 in Würzburg wird bis einschließlich Freitag, den 27.11.2020 andauern.

Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass ab Montag, den 30.11.2020 der Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

Die betroffenen Mitarbeiter werden vom zuständigen Fachdienst telefonisch informiert und über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.

 

18.11.2020
Kurzfristig hat das Gesundheitsamt Würzburg heute (18.11.2020, 15:00 Uhr) eine vorübergehende Schließung unserer Betriebsstätte im Kreuz 1 in Würzburg angeordnet. Zugleich wurde eine Reihentestung aller Mitarbeiter mit und ohne Behinderung für Freitag, den 20.11.2020 festgelegt.

Die Schließung ist eine reine Vorsichtmaßnahme bis die Ergebnisse der Reihentestung vorliegen.

Sobald der Betrieb wiederaufgenommen werden kann, informieren wir alle Betroffenen umgehend.

Für die Angehörigen und gesetzlichen Betreuer unserer Mitarbeiter mit Behinderung haben wir ein Infoschreiben verfasst, welches sie hier einsehen können.

Bei Fragen steht Ihnen der Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten unter Tel. (0931) 200 22-812 oder der Fachdienst unter Tel. (0931) 200 22-37 zur Verfügung.

 

Verlängerung der Allgemeinverfügung betreffend Werk-und Förderstätten für Menschen mit Behinderung vom 29.10.2020

Zum 29.10.2020 hat die bayerische Staatsregierung die geltende Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung bis einschließlich 30.11.2020 verlängert.

Das heißt: Alles bleibt aktuell so wie es ist.

Wir halten uns an unsere Schutz- und Hygienekonzepte für die jeweiligen Abteilungen und achten aufeinander.
Unsere Mitarbeiter mit Behinderung, die an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden welche einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann, dürfen weiterhin die Notgruppen-Betreuung in Anspruch nehmen. Diese findet in festen Kleingruppen und möglichst ohne unmittelbaren Kontakt zu anderen beschäftigten Menschen mit Behinderung statt.

Tagesförderstätten
Auch für alle Förderstättenbesucher gibt es keine Änderung und es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.

Hier noch einmal ein kleiner Überblick über die wichtigsten Schutz- und Hygienemaßnahmen:


Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass externe Personen nur nach vorheriger Anmeldung Zutritt zu unseren Standorten haben.

Bitte lasst uns gemeinsam aufeinander achten! Wenn wir alle zusammen helfen, schaffen wir es hoffentlich die Pandemie auch weiterhin gut zu überstehen.

Neuerungen aufgrund der aktuellen Allgemeinverfügung betreffend Werk-und Förderstätten für Menschen mit Behinderung

Zum 31. Juli hat die bayerische Staatsregierung eine Änderung der Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung herausgegeben.
Hier informieren wir Sie über den aktuellen Stand bei den Mainfränkischen Werkstätten:

1. Betreffend Mitarbeiter mit Behinderung in den Werkstätten

  • Für alle Mitarbeiter*innen mit Behinderung, die schon auf Ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung. Es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.
  • Neuregelung Notgruppenbetrieb, gültig ab 07. September 2020:
    Die Teilnahme am Notgruppenbetrieb ist nicht mehr davon abhängig ob anderweitig (z.B. durch Angehörige oder Wohnheimträger) eine ganztägige Betreuung und Versorgung sichergestellt werden kann.

    Somit steht jedem der zum Personenkreis mit einschlägiger Grunderkrankung, welche einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann, oder zum Personenkreis, welche die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen nicht einhalten können, gehört offen eine Notbetreuung innerhalb der Werkstatt in Anspruch zu nehmen.
    Die Notgruppen-Betreuung findet in festen Kleingruppen und möglichst ohne unmittelbaren Kontakt zu anderen beschäftigten Menschen mit Behinderung statt.

    Die jeweiligen gesetzlichen Betreuer der betreffenden Personen wurden bereits schriftlich Informiert.
    Sobald uns alle Rückmeldungen vorliegen werden wir Kontakt mit den betroffenen Personen aufnehmen und den persönlichen Starttermin der zu betreuenden Person mitteilen.

2. Betreffend Tagesförderstättenbesucher

  • Für alle Förderstättenbesucher*innen, die schon in die Tageförderstätte zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung und es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.
  • Für alle Förderstättenbesucher*innen, die noch nicht in die Tagesförderstätte zurückgekehrt sind, kann ein freiwilliger Besuch unter folgenden generellen Voraussetzungen stattfinden:
    Förderstättenbesucher*innen bzw. deren gesetzlich Betreuende müssen gegenüber der Förderstätte eine Erklärung darüber abgeben, dass sie auf das nicht völlig auszuschließende Infektions- und Erkrankungsrisiko hingewiesen wurden und sich dennoch für einen freiwilligen Besuch der Förderstätte entschieden haben.

    Die jeweiligen gesetzlichen Betreuer der betreffenden Personen wurden bereits schriftlich Informiert.
    Sobald uns alle Rückmeldungen vorliegen werden wir Kontakt mit den betroffenen Personen aufnehmen und den persönlichen Starttermin der zu betreuenden Person mitteilen.

Hinweis freiwilliger Corona-Test bei Reiserückkehr

Wir bitten nochmals alle Beschäftigen und Mitarbeitern mit Behinderung bzw. deren gesetzliche Betreuer bei der Rückkehr aus dem Urlaub an eine freiwillige Corona-Testung bei ihrem jeweiligen Hausarzt zu denken. Damit wir alle gesund und erholt gemeinsam wieder starten können.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei Fragen, zu den gewohnten Arbeitszeiten, gerne zur Verfügung.

1000 € für neue Bäume im Tierpark Sommerhausen

Sparkasse Mainfranken überreicht Spende für den Waldumbau und die Aufforstung im Tierpark Sommerhausen

Bei der Spendenübergabe im Tierpark (v. l. n. r.)
Oliver Steiner, Werkstattleiter Ochsenfurt der Mainfränkischen Werkstätten
Erich Beck, Netzwerker und Initiator der Spende
Dieter Körber, Geschäftsführer Mainfränkische Werkstätten
Jens Rauch, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mainfranken Würzburg
Harald Grünewald, aktueller Leiter des Tierparks Sommerhausen

Der Tierpark Sommerhausen ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Naturliebhaber aus ganz Mainfranken. Gleichzeitig ist er auch ein Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung, wo Mitarbeiter der Mainfränkischen Werkstätten einen anspruchsvollen Arbeitsplatz in der Tier- und Parkpflege oder im Bereich Service haben.
In den letzten Jahren hat der Park mit seiner rund 13 ha. großen Fläche stark unter dem Kiefernsterben, dem Borkenkäfer und Stürmen, wie zuletzt Anfang 2020 Sturmtief „Sabine“, gelitten. Denn rund ein Drittel des Parks ist mit Waldfläche bedeckt. Aufgrund all dieser Faktoren ist weiterhin ein Waldumbau von Monokultur hin zu einem Mischwald sowie eine Aufforstung von Nöten. Hierfür ist der Tierpark Sommerhausen auf Spenden angewiesen.
Die Sparkasse Mainfranken Würzburg engagiert sich vielfältig für das Gemeinwohl, die Region und die Menschen, die in Mainfranken leben. Viele Vereine und Initiativen im Bereich Sport, Kultur und Soziales werden regelmäßig von der Sparkasse Mainfranken Würzburg gefördert. Rund 1000 Projekte profitieren von insgesamt 3 Mio. € pro Jahr, welche die Sparkasse Mainfranken Würzburg als Unterstützung zur Verfügung stellt.
So überreichte Jens Rauch, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mainfranken Würzburg, am Mittwoch, den 03.06.2020 einen Scheck über 1000 € an die Verantwortlichen der Mainfränkischen Werkstätten und des Tierparks Sommerhausen.
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie natürlich mit gebührend Abstand und an der frischen Luft im Tierpark Sommerhausen.