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Information zur Öffnung der Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung

Aufgrund der uns vorliegenden Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung vom 07.01.2021, kann ab 11.01.2021 eine stufenweise Wiederaufnahme der Beschäftigung und Betreuung bei den Mainfränkischen Werkstätten erfolgen.

Folgende Regelungen hat die Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab der Mainfränkischen Werkstätten getroffen:

  • Werkstattbeschäftigte und Tagesförderstättenbesucher, welche Zuhause wohnen
    können ab Montag, den 11.01.2021 wieder in die Werkstatt, Tagesförderstätte oder auf Ihren Außenarbeitsplatz zurückkehren, sofern Sie in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen einzuhalten.
  • Werkstattbeschäftigte und Tagesförderstättenbesucher, welche in einer Wohnstätte der Lebenshilfe Wohnstätten Mainfranken wohnen
    werden in der Zeit von Montag, den 11.01.2021 bis zum 24.01.2021 in der jeweiligen Wohnstätte betreut. Sie können dann voraussichtlich ab 25.01.2021 stufenweise wieder in die Werkstatt, Tagesförderstätte oder auf Ihren Außenarbeitsplatz zurückkehren, sofern Sie in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen einzuhalten.
  • Werkstattbeschäftigte am Standort Aktenvernichtung in Schwarzenau
    können leider erst ab Montag, den 18.01.2021 wieder auf Ihren Arbeitsplatz in der Aktenvernichtung zurückkehren, sofern Sie in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen einzuhalten. Sollte die Betreuung Zuhause bis zum 18.01. durch Angehörige nicht möglich sein, melden Sie sich bitte beim zuständigen Fachdienst. Gerne kümmern wir uns um die Möglichkeit einer Notbetreuung am Werkstattstandort Kitzingen.
  • Die Werkstätten dürfen nicht von Menschen mit Behinderung betreten werden, die
    • an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden, die einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann.
    • nicht in der Lage sind, die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen einzuhalten.
  • Für diese Mitarbeiter bieten wir wie gewohnt eine Notbetreuung in getrennten Kleingruppen an.
  • Regelung Fahrdienste
    • In Zusammenarbeit mit unserem Fahrdienst möchten wir ab 18.01.2021 neben jedem Fahrgast einen Sitzplatz freihalten. Um dies zu erreichen, müssen wir in einigen Fällen Änderungen der Bustouren vornehmen. Im Laufe der nächsten Woche werden wir die betroffenen Personen persönlich darüber informieren. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.
    • Sollten Sie Bedenken haben, den Sammel-Fahrdienst zu nutzen, so macht Ihnen der Bezirk Unterfranken folgendes Angebot:
      Wenn die Beförderung privat organisiert wird und zum Beispiel durch die Familie oder den Betreuer erfolgt, so werden Ihnen 0,35 € je gefahrenem Kilometer erstattet. Falls Sie dieses Angebot annehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Sachbearbeiter beim Bezirk Unterfranken. Bitte geben Sie uns Bescheid, wenn Sie den Sammel-Fahrdienst vorerst nicht mehr nutzen möchten.

Sollten gesetzliche Betreuer oder deren zu betreuende Person Bedenken haben, in der aktuellen Infektionslage die Arbeit in der Werkstatt oder die Betreuung in der Tagesförderstätte wiederaufzunehmen, so können unsere Mitarbeiter mit Behinderung gerne noch ein paar Tage Urlaub nehmen. Der zuständige Fachdienst steht gerne bei Fragen diesbezüglich zur Verfügung.