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Neuerungen aufgrund der aktuellen Allgemeinverfügung betreffend Werk-und Förderstätten für Menschen mit Behinderung

Zum 31. Juli hat die bayerische Staatsregierung eine Änderung der Allgemeinverfügung betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung herausgegeben.
Hier informieren wir Sie über den aktuellen Stand bei den Mainfränkischen Werkstätten:

1. Betreffend Mitarbeiter mit Behinderung in den Werkstätten

  • Für alle Mitarbeiter*innen mit Behinderung, die schon auf Ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung. Es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.
  • Neuregelung Notgruppenbetrieb, gültig ab 07. September 2020:
    Die Teilnahme am Notgruppenbetrieb ist nicht mehr davon abhängig ob anderweitig (z.B. durch Angehörige oder Wohnheimträger) eine ganztägige Betreuung und Versorgung sichergestellt werden kann.

    Somit steht jedem der zum Personenkreis mit einschlägiger Grunderkrankung, welche einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen kann, oder zum Personenkreis, welche die notwendigen Hygiene- und Abstandsregelungen unter Zuhilfenahme der üblichen Unterstützungsleistungen nicht einhalten können, gehört offen eine Notbetreuung innerhalb der Werkstatt in Anspruch zu nehmen.
    Die Notgruppen-Betreuung findet in festen Kleingruppen und möglichst ohne unmittelbaren Kontakt zu anderen beschäftigten Menschen mit Behinderung statt.

    Die jeweiligen gesetzlichen Betreuer der betreffenden Personen wurden bereits schriftlich Informiert.
    Sobald uns alle Rückmeldungen vorliegen werden wir Kontakt mit den betroffenen Personen aufnehmen und den persönlichen Starttermin der zu betreuenden Person mitteilen.

2. Betreffend Tagesförderstättenbesucher

  • Für alle Förderstättenbesucher*innen, die schon in die Tageförderstätte zurückgekehrt sind, gibt es keine Änderung und es finden weiterhin die an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepassten Beschäftigungs- und Betreuungsangebote statt.
  • Für alle Förderstättenbesucher*innen, die noch nicht in die Tagesförderstätte zurückgekehrt sind, kann ein freiwilliger Besuch unter folgenden generellen Voraussetzungen stattfinden:
    Förderstättenbesucher*innen bzw. deren gesetzlich Betreuende müssen gegenüber der Förderstätte eine Erklärung darüber abgeben, dass sie auf das nicht völlig auszuschließende Infektions- und Erkrankungsrisiko hingewiesen wurden und sich dennoch für einen freiwilligen Besuch der Förderstätte entschieden haben.

    Die jeweiligen gesetzlichen Betreuer der betreffenden Personen wurden bereits schriftlich Informiert.
    Sobald uns alle Rückmeldungen vorliegen werden wir Kontakt mit den betroffenen Personen aufnehmen und den persönlichen Starttermin der zu betreuenden Person mitteilen.

Hinweis freiwilliger Corona-Test bei Reiserückkehr

Wir bitten nochmals alle Beschäftigen und Mitarbeitern mit Behinderung bzw. deren gesetzliche Betreuer bei der Rückkehr aus dem Urlaub an eine freiwillige Corona-Testung bei ihrem jeweiligen Hausarzt zu denken. Damit wir alle gesund und erholt gemeinsam wieder starten können.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei Fragen, zu den gewohnten Arbeitszeiten, gerne zur Verfügung.